Installation auf USB oder SSD?

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Wie @Stramm schon geschrieben hat. Sind genügend SATA-Anschlüsse vorhanden, würde ich auf jeden Fall diesen Anschluss vorziehen. USB und SD sind für die Dauer nicht so gut geeignet. Dazu müsstest noch ein eigenes Plugin (Flash Memory Plugin glaublich heißt es) installieren, damit auf den USB-Stick nicht so viele Zugriffe sind. Wenn dieses nicht installiert ist, kannst rechnen, dass der USB-Stick/SD-Karte innerhalb von kürzester Zeit den Geist aufgibt. So ist zumindest der Tenor hier im Forum.

      Der Nachteil von einer direkten OMV-Installation auf einer SSD ist, dass OMV die volle Kapazität der SSD in Anspruch nimmt. Unter OMV v3 gelang es mir mittels Parted Magic (eigenes Programm welches von USB bootet) die System-Partition zu verkleinern (es reichen zw. 25 und 30GB für OMV wenn du Plex oder ähnliches Programm installierst) und den Rest als Daten-Partition zu verwenden. Unter OMV v4 ist es mir nicht gelungen, die Platte nachträglich zu partitionieren.
      Aus diesem Grunde installiere ich immer zuerst Debian Stretch, im Zuge der Installation mache ich eine manuelle Partitionierung und danach installiere ich OMV darüber. Wie man OMV auf eine Debian-Installation bringt ist hier (Methode 3) gut beschrieben. Lediglich ist Debian 9.2 nicht aktuell. Derzeit ist man schon bei Debian 9.4.
      OMV-Server-HW: MoBo Fujitsu D3417-B2 (Intel-LAN), Intel Xeon E3-1245 v6 Kaby Lake (4x3.70GHz), 16GB-Ram ECC UDIMM, 1x512GB SSD Samsung 850 Pro (sda2 - 30GB system, 4GB swap, sda5/rest - for work), 4x3TB WD Red's Snapraid w/ mergerfs, 2x DVB-S2 card DVBSky s952v3,

      OMV-Server-SW: Debian Stretch with 4.15.x-Backports-Kernel (always up-to-date), OMV 4.1.x (always latest), omv-extras-plugin (always latests), AutoShutdown-Plugin, Virtualbox (with DSM 6.1.x), PlexMediaServer, SMB-Shares, TVHeadendServer (unstable release)

      BackupServer: Synology DS1010+ with 4GB Ram, 9TB@SHR (different hdd's), DSM 5.2-5967-2
    • @Huberer Hast du's mit GNOME Partition Editor ( GParted ) probiert? Ich hab' damit Partitionen auf RAID-Verbünde ( /dev/md127 ) bearbeitet, und es lief bis jetzt ohne Probleme! Hab' ein paar Foreneinträge hier gefunden, indem das ausdrücklich empfohen wird, zu nutzen.

      Viel Glück damit! :thumbsup:

      -Bandi
      1x HP ProLiant N36L ( 2011 ) with 4xWesternDigital WD20EFRX bonded as RAID6 using OMV 3.0.99 64-bit.
      2x HP ProLiant Gen8 ( 2015 ) with 4x WesternDigital WD20EFRX bonded as RAID6 using OMV 3.0.99 64-bit.
      1x Fujitsu SS 4200E ( 2006 ) with 3x HITACHI HUA723020ALA640 bonded as RAID5 using OMV 3.0.99 64-bit.

      All servers don't use any flash-based storage for the operating system. The OS boots off a partition on the RAID itself!
    • @Bandicoot803

      Nein, habe ich nicht. Vielen Dank für die Info.
      Mit Parted Magic ging es halt nicht.
      Aber ich habe jetzt immer Debian Stretch installiert und im Zuge dessen die Partitionierung vorgenommen. Läuft auch einwandfrei damit. Nachdem alles funktioniert, brauche ich somit GParted nicht mehr.

      Danke trotzdem für den Hinweis
      OMV-Server-HW: MoBo Fujitsu D3417-B2 (Intel-LAN), Intel Xeon E3-1245 v6 Kaby Lake (4x3.70GHz), 16GB-Ram ECC UDIMM, 1x512GB SSD Samsung 850 Pro (sda2 - 30GB system, 4GB swap, sda5/rest - for work), 4x3TB WD Red's Snapraid w/ mergerfs, 2x DVB-S2 card DVBSky s952v3,

      OMV-Server-SW: Debian Stretch with 4.15.x-Backports-Kernel (always up-to-date), OMV 4.1.x (always latest), omv-extras-plugin (always latests), AutoShutdown-Plugin, Virtualbox (with DSM 6.1.x), PlexMediaServer, SMB-Shares, TVHeadendServer (unstable release)

      BackupServer: Synology DS1010+ with 4GB Ram, 9TB@SHR (different hdd's), DSM 5.2-5967-2