Kopiergeschwindigkeit etwa 21 MB/sec normal?

  • Also die anderen Baustellen, die mir spontan einfallen, wären:


    - Verschlüsselung des NAS, sodass nach Trennung vom Strom das Verschlüsselungspasswort erforderlich wird.

    - Verschieben des Inhalts der SD-karte auf SSD, sodass keine SD-Karte mehr erforderlich ist (ständiges Schreiben auf SD-Karte soll wohl die Lebensdauer der Karte herabsetzten (Erfahrung damit keine, nur vom "Lesen, Sagen"

    - Aufruf des NAS über eine möglichst einfach gehaltene Benutzeroberfläche über das Smartphone (für andere Familienmitglieder, die bisher die Fritz.NAS gewohnt sind; sollte ähnlich einfach und intuitiv sein).

    Automatische Updates des Systems (unter Aktualisierungsverwaltung in OMV nur manell möglich; vllt wäre ein Terminalbefehlt mit sudo apt update usw. möglich. Müsste man testen).

    Vielleicht später interessant: Zugriff auf NAS über Internet (aber eher Nice-to-have)


    Das sind die Punkte, die mir gerade einfallen. Und wenn ich daran denke, wie viel Zeit ich bisher nur für dieses Thema Schreibgeschwindigkeit verbracht habe… ohne Fortschritt, nein, das geht nicht.


    Sicher, USB-Sticks sind sicher nicht als NAS-Speicher gedacht. An der FritzBox hatte ich bis vor einem 3/4 Jahr immer einen Stick, das klappte jahrelang gut, bis er zu klein wurde. Jetzt ist es eine SSD mit USB 3.0 Adapter. Welcher ja übrigens auch an diesem Raspberry Pi 4 exakt gleich schnell war. Am San Disk Stick mag es in erster Linie nicht liegen.

    Wenn jetzt jemand sagt: Du musst DIESEN Speicher (SSD) und DEN Adapter nehmen, DANN hast du 100 MB/s, dann kaufe ich das und fertig. Aber das geht nicht.


    Die Geschwindigkeit am Router ist sehr bescheiden, ich meine das waren um die 6 MB/s. Aber der Router ist ja nicht dafür gemacht, ein NAS zu sein. Würde die Geschwindigkeit besser sein, wäre das die TOP-Lösung für mich. Einfach, intuitiv, selbsterklärend und eine äußerst gute Dokumentation/Wissensdatenbank (meiner Meinung nach).

  • Also die anderen Baustellen, die mir spontan einfallen, wären:


    - Verschlüsselung des NAS, sodass nach Trennung vom Strom das Verschlüsselungspasswort erforderlich wird.

    > kann man machen, aber ist das bei einem HomeHAS wirklich sinnvoll?


    - Verschieben des Inhalts der SD-karte auf SSD, sodass keine SD-Karte mehr erforderlich ist (ständiges Schreiben auf SD-Karte soll wohl die Lebensdauer der Karte herabsetzten (Erfahrung damit keine, nur vom "Lesen, Sagen"

    > clone auf SSD macht man mit dd

    > oder das Problem 'Lebensdauer der Karte herabsetzten' mittels flashmemory plugin abstelle, dafuer ist der gemacht worden


    - Aufruf des NAS über eine möglichst einfach gehaltene Benutzeroberfläche über das Smartphone (für andere Familienmitglieder, die bisher die Fritz.NAS gewohnt sind; sollte ähnlich einfach und intuitiv sein).

    > Admin bist doch nur Du, anderen Users stellt man doch nur den freigebenen Speicherplatz (als Share) zur Verfuegung, Zugriff auf dienen Clients erfolgt nur mittels der Clientspezifischen Bordmitteln (zB Dateimanager auf Android) . Das Problem gibt es also meiner Meinung nach gar nicht.


    Automatische Updates des Systems (unter Aktualisierungsverwaltung in OMV nur manell möglich; vllt wäre ein Terminalbefehlt mit sudo apt update usw. möglich. Müsste man testen).

    > koennte man als cron job schedulen, aber manueller STart via WebGUI zur Kontrolle ist besser

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  • Also fuer mich hoert sich das total wiederspruechlich an.


    Ich versuche es ein letztes Mal, klar zu machen was die Loesung ist:

    1) der USB Stick ist ungeeignet

    2) verwende stattdessen die SSD am RPi (unbedingt mit ext4 file system!!)

    => ALLES GUT

    Du bestaetigtst es, aber sagst trotzdem 'das geht nicht'

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  • Die SSD mit ext4 Dateisystem war am RPi dran und es gab keinen spürbaren Unterschied zum USB-Stick (siehe auch mein Beitrag #14).

    Den 2. Satz "Aber auch eine SSD in einem USB 3.0-Gehäuse ist genau so schnell wie der o.g. Stick. " hatte ich nicht registriert, sonst haette ich gleich nach weiteren Details gefragt.

    1) Hersteller und Modell des USB 3.0-Gehäuse

    2) Hersteller und Modell der SSD


    Trotzdem ist das RPi NAS schon jetzt um den Faktor 6,5 schneller (39 MB versus 6 MB) und in #22 sind die Probleme mit Loesungen versehen. Was passt da noch nicht?

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  • Bezüglich dem Aufruf des NAS hatte ich mich wohl nicht richtig ausgedrückt: ich meinte nicht den Aufruf als Admin, sondern den Zugriff auf die NAS-Inhalte, wie Bilder oder Videos. Der Upload, Betrachten, Verwaltung, usw. sollten mit einer lokalen Intranetseite möglich sein (die die Fritz.NAS zum Beispiel) oder über eine App. Die einzige App die halbwegs einfach zu bedienen sein dürfte wäre X-plore auf Android-Geräten, da Android selber kein SMB-Zugriff über den Dateiexplorer hat.


    Naja, Verschlüsselung finde ich schon sinnvoll. Was ist z.B. bei Einbruch? Dann ist vllt das Gerät weg aber die Daten nicht zugreifbar.

  • X-plore auf Android-Geräten, da Android selber kein SMB-Zugriff über den Dateiexplorer ha

    Die und eine riesige Anzahl anderer Applikationen, die SMB verstehen

    bei Einbruch

    bei einem physischen Einbruch ins Haus sucht ein Dieb Geld & Gold, aber keine Datenplatten.

    Bei einem virtullen Einbruch (Hack), hat er via Freigabe, die schon entschluesselte Daten ( wie jeder andere Benutzer auch), denn benutzerspezifische Verschluesselung bei gemeinsamen Daten ist ja nicht anwendbar, des es dem Zweck des "Teilens" widerspricht

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  • Zugriff vom Smartphone

    Ich habe auf meinem Tablett den Total Commander sowie das LAN-Plugin installiert. Der kann mit Sambafreigaben von OMV umgehen, sodass man anschliessend die aufgeblätterte Struktur vor sich hat und mit einem Klick oder auch Doppelklick Dateien öffnen oder was auch immer kann. Funktioniert sehr schön, damit verschiebe ich z.B. auch die Urlaubsfotos vom Handy aufs NAS.

    Für die Bilder, die meine Frau alle so fotographiert und die ich ja alle auf dem NAS "verstecke", habe ich einen miniDLNA-Server aufgesetzt und den Bilderordner freigegeben. Auf dem Tablett läuft BubbleUPnP und man kann sich die Bilder sehr schön in ansprechender Geschwindigkeit anschauen, trotz meines Raspis und trotz WLAN. Das ginge sicher auch mit Videos und Musik, habe ich aber noch nicht versucht, da gab es noch keinen "Handlungsdruck".

    Verschlüsselung auf dem NAS ist eher wenig sinnvoll. Wenn man tatsächlich schützenswerte Daten, wie Passwörter, Bankdaten, Steuersachen usw. hat, so kann man die lieber in einen verschlüsselten Container packen. Das hat zudem den Vorteil, dass der nur für den augenblicklichen Zugriff geöffnet und entschlüsselt wird. Ansonsten liegt der Container verschlüsselt auf der Platte.

    Offen und ehrlich, 40 MByte/sec reichen doch. Für Office allemal, zum Filmegucken erst recht. Wie oft kommt es vor, dass man Dateien in GByte-Größe behandelt? Videobearbeitung würde ich nicht über das Netzwerk machen.

  • Offen und ehrlich, 40 MByte/sec reichen doch. Für Office allemal, zum Filmegucken erst recht. Wie oft kommt es vor, dass man Dateien in GByte-Größe behandelt?

    Genau so sehe ich das auch, und nur fuer die Dateien in GByte-Größe kann man beim sequenziellen Schreiben die 100MB/s erreichen (was die Benchmark Ergebnisse ja dokumentieren)

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  • CrystalDiskMark gibt es für Linux nicht.

    ich habe ein IO-Benchmark-Programm gefunden, das auch auf Linux (Intel und ARM64 Platform) laufen soll.

    Nur mit dem gleichen IO-Benchmark-Programm kann man das "Apfel mit Apfel" verglichen Problem lösen!

    Wenn ich dir die notwendigen Details liefere, würdest Du das bei Dir laufen lassen?

    Download von https://github.com/microsoft/diskspd/releases

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