Posts by erik

    Hi,


    OMV4 on Odriod xu4, MySQL installed one year ago, without any issues until today.


    Today after reboot MySQL can't be acessed by the clients and also can't be enabled in the Web Gui.
    'Apply' leads to the error:



    On the command line:
    output of systemctl start mysql.service



    Output of systemctl status mysql.service


    Output of journalctl -xe




    Folder /var/run/mysqld/ is empty.


    What can I do to fix the error.
    Thanks

    Hab heute abend auf einen originalen HC2 mit OMV5 geschaut. in der Tat sind interfaces.bak und interfaces ziemlich leer, die Netzwerkinfos stehen woanders.
    Würde mich auch interessieren, wo die landen.
    Allerdings wird diese Datei wohl ausgelesen, wenn was drin steht, dazu muss aber die (hardwarespezifische) Angabe vom network interface stimmen.


    Na egal, Hauptsache alle Daten sind jetzt wieder da, wo sie hingehören und nichts verloren.
    Gruß
    Erik

    Ich konnte das Problem in einer virtuellem Maschine mit OMV5 nachstellen.
    Nachdem ich den Netzwerkadapter abgeschossen hatte, reichte es aus, /etc/network/interfaces.bak nach /etc/network/interfaces umzubennen. Nach einem 'reboot' war der Server wieder mit Putty erreichbar.


    Das heißt für Dich, die mSD rausnehmen und an einem Linuxrechner einbinden und dort entsprechend editieren.


    Falls das nicht funktioniert, bei meinem xu4 (OMV4) steht in der /etc/network/interfaces:




    Alles mit '#' am Anfang sind nur Kommentare. Die letzten beiden Zeilen betreffen ip6 sind sind wahrscheinlich auch nicht notwendig.
    Die Netzwerkangabe (enx.....) muss auf jeden Fall stimmen (also zu Deinem HC2 passen), sonst geht das ins Leere.


    Ob das unter Windows einzubinden und zu editieren geht, weiß ich nicht. Solltest Du mit einem Treiber für ext4 zugreifen, dann einen Editor nehmen, der Linux-konform ist, z.B. Notepad2.


    Noch ein Tip am Rande: wenn alles wieder läuft, auf der Kommandozeile den Midnight Commander mit 'apt-get install mc' installieren. Den kann man später gut gebrauchen.


    Viel Erfolg!

    Der HP Gen8 MicroServer hat Temperatursensoren, die sich über iLO auslesen lassen.
    Die Temperaturen der Festplatten sind auch ein Hinweis.


    Meiner steht in einem Büro-Schiebetürenschrank.(1,3m x 1,1m) mit rückseitger 80er-Bohrung zur Entlüftung.
    Beschwerden gabs bisher keine.

    Hallo,


    1 - Du wirst Deine Daten nicht verlieren!
    Wenn Du die Platte (HDD) ausbaust, kannst Du sie a) an einen Linux-PC hängen, b) an einen PC mit einer Life-CD (oder Life-USB) von Linux hängen, z.B. Knoppix oder c't desinfect, c) unter Windows mit Programmen auslesen, die EXT4 (vermutlich bei Dir im Einsatz) oder andere Dateisysteme auch unter Windows anzeigen. a) und b) sind zu bevorzugen, c) ist suboptimal.


    2 - Solltest Du OMV neu installieren (am besten mit ausgebauter HDD) und anschließend die HDD wieder anschließen, kannst Du ganz normal auf die Daten zugreifen. Also Freigabe einrichten. Sofern die namensgleich mit der alten Freigabe ist, wirst Du auch darin die Daten wiederfinden.


    Tip am Rande: Sollte Deine Sprache mit der Zeitzone korrelieren, würde ich heute nacht nichts mehr machen. Der einzige weitere mögliche Bock ist eine überhastete Neuinstallation mit eingebauter HDD und fälschlicher Anwahl dieser HDD als Installationsort. Dann sind die Daten wirklich weg, bzw. nur noch schwierig bis lediglich forensisch wiederherzustellen. Morgen früh ist noch alles da.


    Nichtsdestotrotz: Backup ist immer wichtig!


    3 - Der korrekte Weg wäre es gewesen, den Port 80 in der OMV GUI (Webinterface) auf einen anderen Wert zu stellen. Ich habe einen xu4 (gleiche Platine wie der HC2, nur andere Peripherie) und darauf laufen simultan OMV4, pihole und ioBroker.


    4 - Der Fehler ist wahrscheinlich leicht behebbar. Hätte der HC2 einen Monitorausgang könnte man Tastatur und Monitor anschließen und direkt darauf zugreifen. So musst Du die /etc/network/interfaces auf der mSD-Karte woanders konfigurieren. Also die mSD Karte an einem anderen Linuxrechner einbinden und dort editieren (und am besten vorher einmal komplett kopieren).


    Ich denke, andere werden noch genauer beschreiben was einzustellen ist, bin selber nicht so fit.
    Sollte die nächsten Tage nichts kommen, kann ich auch mal schauen was bei mir in dieser Datei steht, in der Hoffnung, dass zwischen OMV4 und OMV5 nicht zuviel Unterschiede sind. Das Problem dürfte sein, das richtige network interface zu beschreiben. Montag treffe ich einen Freund, der auch einen HC2 mit OMV5 besitzt. Dann kann ich da mal nachschauen.


    Gruß
    Erik

    Hab noch eine Frage


    Wenn ich omv neu installiere und dann nur die Festplatte aus omv lösche, kann da nicht dasselbe Problem entstehen wie ich jetzt habe?

    Nein, die Neuinstallation sollte idealerweise mit abgeklemmten Daten-Platten erfolgen.
    Danach Runterfahren, Anklemmen, neu booten und dann sollte es keine versteckten Referenzen mehr geben.


    Wenn man über die Konsole alles platt macht, können bei OMV noch Referenzleichen übrigbleiben. Möglicherweise kann das in /etc/fstab oder /etc/openmediavault/config.xml korrigiert werden.

    Das wäre für mich der Schritt vor der Neuinstallation. Über Putty die Platten neuformatieren und anschließend alte Einträge sofern vorhanden löschen.
    Die Neuinstallation wie von macaom vorgeschlagen, ist allerdings eine saubere Lösung, alles auf Reset.

    If you really want virtualbox on omv5, ...

    No, not for its own sake.


    More or less I finished the upgrade to OMV4 and the server works the way I like it.
    This is ok for me as long as OMV4 will be supported (Debian 9 until 2022; OMV4, even without updates, of course in this forum unlimited :) )


    Again, thanks for the help.


    Next year I'll dive deeper into Proxmox, KVM, OMV5 with or without VirtualBox and especially into btrfs and ZFS.
    Maybe the next uograde of the main system comes earlier than expected.

    Ansonsten fällt mir nur noch ein...


    einen habe ich noch:


    resetperms selber krallt sich gerne mal ein Laufwerk. Also darauf achten, dass das fragliche Laufwerk nicht im Dropdown-Menü von resetperms angewählt ist. Hatte ich heute selber noch mit einer alten IDE-Platte im Test-Rig.


    Vielleicht hilft es auch, resetperms mal kurz zu deinstallieren.

    Hi,
    I have a HP Microserver Gen 8 with 8 Gb RAM running OMV 2 Stone Burner for years. I planned to upgrade to OMV5 during christmas's holiday with a new fresh installation, temporary removing data disks.
    Now I have OMV installed on SSD in ODD port, booting from an old USB stick installed on internal port but I want to change this config due to difficult and unstandard boot mode. To use the large part of 128Gb SSD as Data Disk (to run VM and Docker in the future) I have used GParted to split into 2 partition.


    Same hardware here and same project, Upgrade from OMV2 to OMV4/5 during christmas holiday.


    To avoid problems with USB stick and data written, I think I'll use an unused old 500 GB 2.5 HDD with an external enclosure. I have a 3.0 enclosure but I'll bought a 2.0's one for few money.
    I've also purchased a Xeon 1220L V2 to upgrade CPU, now is very cheap


    The HP gen8 MicroServer has an internal USB port, just for this purpose.
    You can plug in an USB-Stick of 16 or 32 GB which takes the OS and really works fine. There is also an internal mSD Port, but I never used it.
    For the installation USB-stick (only at time of installation), I used one of the front USB2-ports.


    Setup here as of today: 16GB Stick internal, 4xHDD in the bays, 1x SDD on ODD port.


    My experience:


    flash memory plugin is mandatory. Without this plugin I have destroyed an expensive SLC-Stick within half a year. With the plugin, I have used a cheap USB2-Stick (8 GB) for 2 1/2 years without any problems. But one issue: On OMV2 it was possible to set the mount-folder for remote-shares to a different target somewhere on data, on OMV 4/5 remote-mount alwayse mounts to /srv. That means, if for some reason the distant mount is not available, every copy goes to the stick and when the stick is full, the OS stops working.


    My recomendation would be a quality 32Gb USB3 stick, as I noticed differences in speed (response sensivity of GUI, maybe a feeling) and the price for 32GB or 16GB is more or less the same. Nevertheless, make a full test of the stick with 'H2testw' or something similar.
    Of course a small 500 GB HDD is fine, but waste of space and waste of port.


    OMV5 is recommended. I installed it recently on a small SBC (Odroid HC2) with good performance and no issues at all. Works great.


    But you mentioned VirtualBox. VirtualBox is not part of OMV5 and to my understanding will not be. There are other replacements as Docker, Cockpit, a.s.o.
    I tried to get VirtualBox working from the command line together with OMV5 but I stucked with phpVirtualBox. Finally I took OMV 4 for my HP Gen8, which will be supported until 2022.
    If you are open to different ways of virtualisation, OMV5 is the state of the art OS, if VB is really required, it seems to me OMV4 is the better decision.


    What really helped me a lot was a full set of screenshots of every setting inside OMV2.


    Work still done?
    Any findings from your side, also about the Xeon?


    Erik

    also ich habe jetzt resetperms installiert. Es werden mir aber keine Ordner in use angezeigt.


    Was kann ich noch tun, kann man über die Konsole alle Festplatten neu formatieren und komplett von vorne anfangen?
    Wie gesagt alle Daten habe ich doppelt gesichert.

    'resetperms' biegt nur die Rechte wieder gerade, wenn man z.B. als root über die CLI Daten verschiebt und als User über SMB dann nicht auf diese zugreifen kann. Sonst macht es nach meiner Erfahrung nichts.


    Wenn man über die Konsole alles platt macht, können bei OMV noch Referenzleichen übrigbleiben. Möglicherweise kann das in /etc/fstab oder /etc/openmediavault/config.xml korrigiert werden. Das ist aber eine OP recht nahe am offenen Herzen.


    Besser ist es, in der Web-Gui alle Punkte (wirklich alle) nochmal abzusuchen. Konfigurierte Backups oder auch Smart-Überwachung sind Kandidaten für nicht so offensichtliche Referenzen.

    In the end I found a workaround:


    'VBoxManage startvm xxxxxx --type headless' as a 'Scheduled Jobs' wih user 'vbox' and set to a 'certain time'.


    It took me some time to understand that '...you need to run them as the vbox user.' means to run as user 'vbox'. English is not my mother tongue.


    For me problem solved.
    As I start the OMV-server on a scheduled time, I can also start the VM on a scheduled certain time (server start time plus 5 min).


    Some findings:
    - This works only on 'certain time'. When setting 'Scheduled Jobs' to 'At reboot', start of the VM fails.
    - Reproducable on two different hardware platforms. One of them formerly used with OMV2 without start problem of VMs.
    - I wasn't able to start a VM from the CLI, even with su vbox.


    Would be interesting to know whether other installations also cannot start a VirtualBox VM directly on boot or whether I have my personal problem.
    As this seems to be just a starting problem at boot (but beyound my expertise), maybe it can easily fixed for the actual OMV4, even as VirtaulBox will ceased on OMV5.


    But again, I can live with this. Everything else (Docker, virt-masnager, KVM, Proxmox,...) next year.
    Thanks for the fruitful conversation.

    VBoxManage is dependent on the user you run it as. Depending on how you install virtualbox, you need to run them as the vbox user.

    OMV4 installed baremetal and VirtualBox from OMV-extras. No special installation.
    Same behaviour on two different systems (primar: HP Gen8 microServer; test rig: AMD Phenom II on Asus Board). And the hardware is ok., no issues last week with the HP Gen8 and OMV2.


    I understand that it doesn't make sense to invest time in a dead end road,
    On the other hand very sad, OMV4 failes (on my system) in this issues, whereas two generations ago everything run smoothly.


    Next year I will have a deeper look into Docker, Portainer.

    There have been many threads about this. Some even have "fixes" that seem to work for some. I tried to replicate it back then but never could and I'm not maintaining this plugin anymore.


    Did read a lot about VNC/RDP and other issues mostly related to virtualbox-extension-pack. But I found nothing about the start issue.
    Do you have a link?


    Would it be possible to start a VM from the CLI, which I could then use as scheduled job?


    VBoxManage startvm xxxxxx --type headless


    does not work:


    VBoxManage: error: Could not find a registered machine named 'xxxxxx'



    Also


    VBoxManage list vms


    does not show any VM

    Ein externes Backup habe ich auch noch mal.
    Alle 4 Wochen habe ich mir als Intervall für die Aktualiserung vorgenommen, in der Praxis sind die Lücken größer. Die Synology im Keller hat den Charme, dass dort mit RSnapshot automatisch tägliche Backups inkrementiell und versioniert abgelegt werden. Dann bleiben nur noch die Elementarrisiken Diebstahl und Feuer.


    Zum Festplattenfressen: Einigen Leuten sterben die Platten ständig, andere haben damit kein Problem. Kann auch äußere Gründe haben. Häng mal eine USV vor die Synology, vielleicht behebt das das Problem.


    Ich kaufe auch keine Festplatten mehr als Bulkware, da ich meine Datensicherheit nicht von der guten Laune des Lieferdienstes abhängig machen möchte. Ein paar Euro mehr für Retail (d.h. im Verkaufskarton) können gut angelegtes Geld sein. Die beste Transportverpackung haben aber für den Verkauf bestimmte externe USB-Platten. Wenn man die dann aus der Transportverpackung rausnimmt (unter Verlust der Gewährleistung) spart man sogar Geld.

    Hi everybody,


    After Upgrade from OMV2 to OMV4 (fresh install) everythings works as expected, except startup of the VMs in VirtualBox.


    To move the VMs I exported and imported the aplliances for every VM, which seemed to be succesful. All VMs work and I can start them from the OMV-GUI as well as from phpVirtualbox.
    But at time of booting the OMV, they don't start automatically, independently of the settings of Startup Mode.


    Any idea how to fix this or to use a workaround is highly appreciated.


    Of course Proxmoxx, Docker, a.s.o. would be the better concept, but as long as I am on OMV4, it would be nice to have the VM in autstart.

    Was würdest du vorschlagen, wie ich meine 3x4tb am sinnvollsten installiere?


    Warum hast Du aus der Synology die Festplatten ausgebaut?
    Solange die noch funktioniert ist das der perfekte Ablageort für Rsnapshot. Ich habe selber noch eine DS109 und eine DS112 dafür angeschlossen im Keller stehen.


    Vorschlag:


    2x 4 TB Raid1 ergeben 4 TB netto. Wieviel ist davon wirklich belegt? Kriegst Du die 3.01TiB noch so gesäubert, dass sie auf die externe 3 Tb passen? Notfalls noch eine kleinere USB dazupacken. Also alles 1x auf externe USBs gesichert für alle Fälle.
    Datenschieben ist immer mit Risiko verbunden.


    Ins OMV-NAS erstmal nur die freie 4TB einbauen, neu einrichten und darauf alle wichtigen Daten vom Raid1 kopieren.


    Wenn diese Daten ok sind und das externe USB-Backup steht, würde ich das Synology Raid auflösen. Notfalls neu installieren.


    Also 1x4Tb bleibt für die Backups in der Synology, die andere wird frei für das OMV Nas.
    Anschließend mit Remote_Mount/RSnapshot die Datensicherung auf die Synology mit der verbleibenden einzelnen Platte einrichten.


    Eigentlich sind 4TB in der Synology zu wenig für Backup der 4TB im NAS, Aufrüsten der Synology auf 1x (6-10)TB wäre sinnvoll.


    Zum Schluß die externen USB Platten für das Plugin omv-usbbackup einrichten. Dann gibt es bei jedem Einstecken der USB-Platte automatisch eine weitere offline Sicherheitskopie unabhängig von der Synology.

    Shouldn't be as long as the virtualbox version supports the kernel on your machine. I haven't installed virtualbox in forever.


    Installation of VirtualBox wasn't that difficult, although missing kernel modules. But I have been stucked in installation of phpvirtualbox.
    Nevertheless I gained the experience which let me decide, go to OMV4. This should work for the next two to three years.


    Still the only issue is the automatic start of the VMs, what does not work.


    Maybe next year I will have a look at Proxmoxx, Docker or Cockpit, but this remaining year left too less time for this.



    Personally I think it is a major step back to abandon VirtualBox in Buster. For the pro it is ok to switch to Proxmoxx or Docker, but for the non-pros it is hard to understand why the maintaner of Debian and VirtualBox do not come together. Seems to be a typical Linux-issue.