Posts by erik

    Hi,


    one of the last update of OMV fixed my WebGUI to English. Even when I choose German, after clicking into Username-field resets the login to English. After login I can select the another language, but it still stays on English.


    I did the usual tricks, empty browser cache, private mode and it doesn't matter which browser or whether to come from Windows or Linux, all the same.


    System: HP gen8 µS, OMV 2.2.5, bare metal, no raid, Docker, mySQL, Virtual Box and the normal stuff like Samba aso.


    Any help would be appreciated.
    Erik


    Mal ruhig oma. Für ein vollgelaufenes rootfs war noch -nie- ein Entwickler schuld. Das ist entweder owncloud, ein eigens verkonfigurierter rsync oder überlaufende LOG Dateien.


    naja, so ganz falsch liegt omavoss nicht.


    Mit "Schuld" hat das natürlich nichts zu tun, der Entwickler stellt kostenfrei ein NAS-Paket zur Verfügung, und wer es einsetzt weiß was er macht. Ich nutze es auch seit 4 Monaten und bin sehr zufrieden.


    Allerdings hat OMV etliche Ecken und Kanten, die dem selbstgesteckten Ziel: "for home users" oder "simple and intuitive" nicht völlig gerecht werden. Wenn nginx einen Mindestspeicherbereich für den elementaren Webzugang braucht, dann müsste der auch irgendwie geschützt sein - gegen owncloud oder was auch immer (nur ein Beispiel). Ich hab das bei mir mit USB-Stick und SSD gelöst (Datenplatten kommen extra) und auf dem USB-Stick liegt das system und sonst nichts, auch kein selbst eingerichteter Share. Aber simple ist das nicht.


    Das ganze ist natürlich ein Zielkonflikt. Sollen die begrenzten Entwicklerresourcen (zu denen ich leider auch nichts beitragen kann) in die Weiterentwicklung gesteckt werden, um auf Höhe der Softwaremöglichkeiten zu bleiben, oder steckt man Arbeit in die Verbesserung der Usability um Beginnern über die Brücke zu helfen?


    Ein Weg könnte es sein, die Nutzer ohne Unix-Engineer-Background in die Verbesserung der Usablity einzubinden, und wenn sie nur Dokus oder Wikis erstellen.


    Ein richtiges "Pfund" ist natürlich das Forum, dessen Support in der Qualität und Reaktionsschnelligkeit auch so manches kommerzielles Produkt weit hinter sich läßt.
    Daher von mir ein ausdrückliches Danke an den Entwickler von OMV und an tekkb und ryecoaaron, deren Geduld ich echt bewundere.
    Erik

    so spekulieren wir mal:


    /media/ff37... ist unkritisch (3TB, halbvoll)
    /by-uuid/3d76... ist voll, hier scheint das Problem zu liegen.


    Laut Footer liegt (system) auf einer 10GB HDD, auf ner 80er USB-HDD liegt data-owncloud. Allerdings liegt Dein "/" auf einer 71 GB-Partition, der 3d76.... (71 GiB = 80GB?). Ne 10GB-Hdd sehe ich nirgens. Dafür noch 4Gb (wahrscheinlich ram (?), da sind nur einige Ordner unterhalb von /var/ (folder2ram)).


    Kann es sein, dass Dein ganzes OMV auf der 80er USB liegt und diese mit owncloud vollgelaufen ist (vielleicht versioniertes löschen). Falls ja lösch was von owncloud und schau, ob die 3d76... leerer wird.

    Secondly, any suggestions for a free dns provider? I tried no-ip now but the bad thing is that the host is always just valid for 30 days. Kind of annoying.


    I am using no-ip (Free Dynamic DNS) since several years, no issues with "valid-for-30-days".


    I guess "Confirm every 30 days" means you have to use it at least once a month. Normally the dyn-dns configuration should be set up in the router, and the router will register each day after nightly interruption of DSL and receiving new IP4-adress (the way it works in Germany).

    Hallo omavoss,


    Problem inzwischen gelöst?


    Ich schmeiß noch einen Tip in die Runde: Nachdem was ich hier so lese (keine eigene Erfahrung), kann es Probleme mit dem Anmelden geben, wenn aus irgendeinem Grund das Root-Verzeichnis vollgelaufen ist.
    Wenn Du Dich mit ssh anmelden kannst, check das mal. Noch besser, in MC auf der CLI direkt prüfen, ob irgendein Download- oder Kopier-Script statt auf einen Share auf einen lokalen Ordner gespeichert hat und den Rotz weglöschen.


    Alte logs können auch weg (rm /var/log/*.gz)


    Vielleicht hilft das weiter
    Erik

    Natürlich sollte es schneller gehen, wenn beide Festplatten im selben PC hängen und über den internen Bus geschaufelt wird. Das LAN als linitierender Faktor und der Umweg über den PC fällt weg.


    offtopic: Mit mySQL können verschiedene Kodi-clients eine gemeinsame Datenbank nutzen, und die Aktualisierung zentral vom leistungsstärksten Rechner machen (i.A. der Server). Nutze ich aber nicht. Es gibt noch ein Leben außerhalb von Kodi.

    @erik Jetzt kommen aber die von Dir genannten Symlinks ins Spiel. Beim Einbinden der kleinen Quellen in Kodi hast Du immer wieder mit den kryptischen UUID zu kämpfen - "wo war denn das gleich?" - ... beschreib doch bitte kurz, wie Du diese Symlinks anlegst, damit nicht jedesmal die UUID angezogen werden muss.


    Danke und viele Grüße.


    Für Kodi braucht man doch keine UUIDs - oder steh ich auf dem Schlauch?


    Für jede Gattung (Video, DVD, Musik, Bilder) leg ich unter OMV einen "Freigegebener Ordner" an. Bei mir zwischen Video und DVD getrennt, weil unter Video alles vom Sat-Receiver aufgenommene liegt, was einmal gesepiegelt wird, DVDs hingegen kein Backup bekommen.


    Ferner gibt es einen Nutzer unter OMV, der nur für Kodi verwendet wird, mit entsprechenden Privilegien.


    In Kodi können unter "Bilder/Bilder hinzufügen", "Video/Video hinzufügen", usw. werden obige freigegebene Ordner als SMB-Freigabe hinzugefügt. Fertig.
    Kodi läuft bei mir auf Laptop und FireTV auf diese Art.


    Die Symlinks kommen auf der CLI ins Spiel, bei mc beispielsweise. Unter Putty lautet der Befehl z.B.
    "ln -s /media/a13efef6-...... /media/daten1"
    ist aber reiner Komfort um schneller die Platten zu finden.



    Man kann auch Symlinks setzten, um Plattenplatz zu erweitern, ich hab das hier dazu gefunden


    How to share your data across Drives with symlinks and no pooling.


    aber bei 40 €/TB aktuellem Plattenpreis würd ich mir um Symlinks keine Gedanken machen, es sei denn mal will ein Vollbackup vom öffentlich rechtlichen Fernsehen verwalten.

    Wenn Du OMV-Extras als Quelle installierst, kannst Du anschließend remote-share als plugin installieren.


    Am besten am Zyxel einen User für den Transfer einrichten entsprechende Freigaben definieren, und mit diesem User die Freigabe als Samba-Freigabe in OMV eintragen. NFS sollte natürlich auch gehen.


    Alternativ zu extplorer kannst Du auch auf der CLI mit mc kopieren. Prinzipiell wie hier:


    Neuling verzweifelt an OMV


    Deine remote-share wird auf einen lokalen Ordner gemappt, den kannst Du in mc oder in extplorer direkt ansprechen.

    Klar ist das praktischer als die ganzen "kleinen" Platten. Wenn Du damit leben kannst, mehrere Quellen in Kodi einzubinden und alles ein wenig "zertragener" ist, sicherlich vorübergehend eine gute Lösung, die kleinen Platten einzeln einzubinden.


    Irgendwie befriedigt mich diese Lösung mit den einzeln eingebundenen Platten noch nicht so ganz. Vielleicht lassen sich zukünftig mehrere Platten zu Dateisystemen zusammenfassen. Kommt eben auf die Datenmenge an.


    Kodi sieht garnicht, ob die Ordnerfreigaben (die sowieso an mehreren Stellen eingetragen werden müssen: Bilder, Musik, Video) von einer großen Platte kommen, einem Pool (RAID, JBOD,...) oder von einzelnen Platten.
    Einzelne Platten haben natürlich den Nachteil, dass der freie Platz nicht allen Ordnern zur Verfügung steht. Dass muß jetzt jeder für sich selbst festlegen, aber als Heimanwender ist für mich dieser Nachteil kleiner, als mögliche RAID-Probleme. Dafür lese ich zuviel in diversen Foren über abgeschmierte RAIDs.


    Bei einer gewerblichen Anwendung gibt es natürlich andere Prioritäten, aber da steht auch meistens ein anderes Backup-Konzept hinter.


    Kleine Platten sollte man eher durch große ersetzten, anstatt sich einen wackeligen Flickenteppich zu basteln. Und die kleinen als Offline-Backup nutzen.

    Mir ist schon klar das der Fehler bei mir liegen kann, ich bin Maschinenbau Ingenieur und kein ITler xD


    Das ist eher von Vorteil als von Nachteil.


    Hier noch ein paar Erfahrungen aus meiner Lernkurve:


    Nach der Erstinstallation musste ich auch größere Datenmengen verschieben. Jeder hat da seinen individuellen Lösungsansatz. Meiner basiert darauf, dass es mich anfangs sehr störte, in OMV den Inhalt meiner Platten nicht zu "sehen". Und mit extplorer konnte ich mich nicht anfreunden.
    Bei mir folgende Vorgehensweise:
    - Erstinstallation OMV mit der "Zieldatenplatte" und den notwendigen "Benutzer", "Freigegebene Ordner" und "SMB/CIFS"s. In Windows sollte alles erscheinen, natürlich leere Ordner.
    - Die alten Datenplatten ans System anschließen, aber lediglich bei "Dateisysteme" einhängen.
    - SSH aktivieren, und unter Windows mit putty auf den Server zugreifen.
    - mit "apt-get install mc" den MidnightCommander installieren.
    - mc starten und darin die Daten kopieren, also quasi auf Debian-Ebene. Alle Deine Festplatten findest Du unter /media (sollten die UUID zu kryptisch sein, Symlink setzen). Das hat den Vorteil, dass es sicher ist, unabhängig vom Windowsrechner (der kann während des Kopierens ausgeschaltet werden) und am schnellsten ist, da es von Bus zu Bus geht, ohne Netzwerkkarte o.ä.
    - Möglicherweise stimmen anschließend bei den Freigaben die Rechte nicht. Das kann in der OMV-Webgui bei "Freigegebene Ordner" - "Berechtigungen zurücksetzen" in einem Rutsch korrigiert werden.
    - Nach dem Kopieren kannst du die alten Datenplatten aushängen, ausbauen oder neu formatieren.



    Wenn ich größere Datenmengen über die Samba-Freigaben kopiere, nutze ich nicht die Windows-Kopierfunktion, sondern Sync-Software wie SyncBack Free. Irgendwie klappt das besser (Bauchgefühl).



    Zu RAID:
    Nach meinem Verständnis hat RAID mit Verfügbarkeit, Ausfallredundanz und Geschwindigkeit zu tun. Nicht aber mit Datensicherheit oder Backup. Für den Heimanwender sehe ich keinen Vorteil. Daher sind alle Datenplatten bei mir ohne RAID direkt angeschlossen. Sollte mal der Server abschmieren, kann ich jede Platte an jeden Linuxrechner hängen und die Daten auslesen. Mit einem korrumpierten RAID ist das wesentlich schwieriger.
    Als Backup dient ein zweiter Server (ne alte 1-Bay-Synology) mit einer 8TB-Seagate Archiv auf der alles Wichtige direkt aus OMV versioniert gespiegelt wird. Die Windowsrechner haben i.A. keinen (Schreib-)Zugriff auf dieses Backup.
    Weitere externe USB-PLatten nach individuellem Sicherheitsbedürfnis.



    Kodi nutze ich nur mit Samba-Freigaben. Bisher keine Probleme.



    Die Hardware muss natürlich passen. Sollte da wirklich eine Netzwerkkarte nicht mitspielen, muss der Fehler natürlich lokalisiert werden. Da helfen die Kollegen weiter. Nach meiner Erfahrung kommen aber die meisten "Fehler" daher, dass man sich bei der ursprünglichen Fehlersuche immer mehr verkonfiguriert. Die Grundeinstellungen von OMV passen eigentlich.


    Viel Erfolg noch!

    I was just pointing out that there are many posts about Gen8 on the forum. There are more. The system seems to be a pain in the ass to me.


    Why?
    very good built quality, 4 bays, powerful, quiet (for a server) and cheap. The BIOS might confuse - but nothing what isn't manageable.
    I had (have) more problems with usabilty of the software, as I am no linux engineer, just a home user.
    But the support in this forum is great - so thanks a lot guys.


    Back to topic: If the installation USB-stick is in the back of the Gen8 Microserver, the internal system USB will be dev/sda/. And no other harddrives should be connected, just the two sticks.This works.

    Hi,


    unexpectedly last booting failed with this error message:


    DATEN0500: Superblock needs_recovery flag is clear, but journal has data.
    DATEN0500: Run journal anyway
    DATEN0500: UNEXPECTED INCONSISTENCY; RUN fsck MANUALLY.
    (i.e., without -a or -p options)



    I pulled the respective data drive and got a normal boot. Also after this on a second try, overriding this message with [CTRL] [D] continues to boot, and data on this drive are still present.



    Any idea was caused this error (SMART data are ok.) ?


    How to proceed with fsck, which options should be used, to regain consistency and not to erase anything?


    As my server is normally running headless, is there an option that this error does not stop the boot process, but just send an report via email or some message inside the web-gui?


    Thanks for any help
    Erik

    I like rsnapshot, together with remote-shares it does what I want. So my questions are a summary of my experience the last eight weeks, because I like to understand how it is going and to avoide beginner faults.


    remote-shares - Was a recommendation of subzero and you. I put in on samba, for some reason I doesn't understand, I was unable to switch on nfs on the same hardware setup. But as samba worked I did not further investigate in the nfs-issue .
    Does it make sense to go for nfs instead of samba? What would be the benefits?


    Sequence and manual starting the job is nice when initially filling. Its hard to figure out rsnapshot in the process list, as it starts rsync the same time.


    "gui blocked" - When starting rsnapshop manually from the gui, a window pops up with two options "Start" and "Stop". After manual start the gui waits for finished or manual "Stop". Anything else of omv-gui is left behind unreachable.


    Even with the wrong permissions of remote-shares, the copy is running with all files. Again, would nfs help to avoid these permission warnings?


    Samba supports hardlinks, otherwise the utilization of the disk would blow up. Time-Backup was way faster, maybe they use some kind of database in the back what speeds up. But if there isn't a switch "slow-medium-fast", I did not find yet, I can live with that.


    rsync after snapshot whould generate two copies of the original. rsnapshot on remote-share gives one incremental copy on a seperate server. That's better for me.


    The problem with the process list, email notifications aso is not lack of information. It is too much information, where the important messages are difficult to find.

    As you write " I have used it for a long time. Works great." - what are you using now?


    I wouldn't share the backup-folder via samba to secure it from direct access.
    If needed only as read-only. Too much ransom-trojans actually.

    Sorry guys for having again questions about rsnapshot.


    I have 7 folders on OMV, so I set up 7 tasks for rsnapshot. Target is a second server with two backup-folders mapped via remote-shares. The jobs are running daily - so far ok, it works as it should. Scheduled time is 20:00 (as in /etc/cron.d/openmediavault-rsnapshot defined).


    Here are my questions:


    - Where can I see the jobs on the CLI, where could I change the sequence of the jobs. It seems the sequence is defined by the order of set up?


    - Where can I see in the GUI whether a job is running or has been finished?


    - When I start a job manually from the GUI, a window pops up with "start" and and actual messages, but my GUI is blocked. How can this be changed?


    - With manually start, sometimes statement like this occur:
    rsync: chown "/media/9475796c-....-3d74fa16dca0/remote-shares/backup/DATEN4000/video/daily.0/SAT/Filme/Johnny English - Jetzt erst recht.eit" failed: Permission denied (13)
    What does this mean? Why is rsnapshot (rsync) going to change the owner? I thought rsnapshot itself has admin rights and can copy everything.



    - Why do the rsnapshot-jobs take so long? Even without changes, a new copy of 500 GiB (daily.o --> daily.1) takes approx. 1 hour. Both server on the same switch with Gigabit.


    - In case the backup server is not present, remote-shares is unable to map, but rnapshots nevertheless starts a new backup on place of the designated (empty) mapping folder, what blows up my internal disk. How can this be prevented?


    - And last but not least, is there a better way to make daily, scheduled, differential backups? Sorry, I am spoiled by Time-Backup (Synology), that is fast, reliable and gives a clear statement via mail whether the backup was successful.