Posts by erik

    Tja, ich bin zu recht Anfänger - keinen Schimmer was bei Dir schräg läuft.


    Ich habs noch mal wissen wollen und unter Win7 VirtualBox gestartet (Version 5.0.12 r104815), neue Maschine angelegt, die einzigen Vorgaben/Änderungen waren Debian7 - 64 bit, 8GiB Platte, iso file ans virtuelle CD-Rom gehangen (fliegt bei Reboot automatisch raus) und Netz auf Netzwerkbrücke gestellt. Nach Einschalten dauerte es ca. 6 min bis zum Reboot, Anmelden an WebGui, Passwort ändern, aktualisieren, omv-extras, hochgeladen, installiert und alles war da. Das ganze dauerte 14 min vom Einschalten der VB bis zum unterfahren des virtuellen OMV.


    Das hilft Dir jetzt nicht direkt weiter, aber zur Info, Ich habe folgende files benutzt:


    openmediavault_2.1_amd64.iso
    von sourceforge.net/projects/openmediavault/files/


    und


    openmediavault-omvextrasorg_latest_all.deb
    von omv-extras.org/simple/index.php?id=how-to-install-omv-extras-plugin


    Dabei habe ich die aktuelle openmediavault-omvextrasorg_latest_all.deb runtergeladen, keine Ahnung warum der Link unter OpenMediaVault 1.x (Kralizec) steht. Ich habs getestet, die ist aktuell 2.13.1.


    Das ganze ohne SSH, Konsole, Putty oder irgendeinen manuellen Eingriff.


    Viel Erfolg noch.
    Sehe es mal so: OMV ist ein geiles adventure, nur die Grafik ist nicht ganz up to date.
    Erik

    Nachdem ich den ganzen thread durchgelesen habe, erscheint es mir, als hättest Du Dich in der Problemlösung etwas verrannt. Anfangs war es wohl ein Konfigurationsproblem der Netzwerkschnittstelle und der Versuch der Fehlerbehebung über die Konsole führte dann in die Irre (so scheint es).


    Ich habe vor 8 Wochen auch bei Null mit OMV angefangen und einige male installiert. Direkt auf den Server (bare metal), unter ESXi und zum Testen auch unter VirtualBox, überall gab es neuen Erkenntnisgewinn (nennen wir es mal so), aber für OMV-Extras habe ich nicht ein einziges mal die Konsole bemühen müssen.


    Meine Vorgehensweise, als Ergänzung zur sehr guten Technikaffe-Anleitung:


    Installation vom USB-Stick auf den System-Stick (SLC) oder SSD, aber noch keine Datenfestplatten angeschlossen. Wenn der Systemstick in sda steckt, gibt es auch beim Booten keine Probleme.
    Danach
    - über Browser einloggen
    - Passwort ändern
    - Netzwerk/Schnittstellen konfigurieren, entweder DHCP oder statisch (IPv4 und DNS). Eigentlich müßte DHCP von Beginn an funktionieren, da auch bei der Installation auf die Debian-Server zugegriffen wird.
    - danach erstmal die Aktualisierungsverwaltung anstoßen.
    bis hierhin muss es klappen, sonst stimmt was nicht an der Hardware oder Deinem Router bzw. der Konfiguration.


    - danach in Erweiterungen OMV-extras hochladen und installieren, unter neuem Eintrag OMV-Extras dann die Paketquelle einschalten. Wenn Du oben OMV aktualisieren konntest, dann klappt auch die Einbindung der OMV-Extras.


    - SSH freischalten für Putty
    und in Putty (Konsole) erstmal MidnightCommander installieren (apt-get install mc), damit man mal sehen kann, was auf den Platten so alles drauf ist.
    Das ist aber Luxus, für OMV als reinen File-Server braucht man meiner Ansicht nach die Konsole nicht.


    - Jetzt die Datenplatten rein, Nutzer und Freigaben einrichten usw.


    Mein Tip: Wenn Du nicht weiterkommst, zieh Dir auf Deinen (Win oder LInux)-PC VirtualBox in einer aktuellen Version und
    installiere darin OMV (Debian 7-64bit, 2 Gb Ram, 8GB Systemfestplatte, Installationsfile als CD-ISO, Netzwerk in Bridge) zum testen.


    Die verkürzten Bootzeiten und die Snapshots haben mir ziemlich weitergeholfen.
    Viel Erfolg
    Erik

    just for the record:


    this problem was related to a faulty adapter USB-Sata for my SSD and immediately disapeared after set-up the system on a SLC-USB-stick. Now the SSd is running on port 5 of my HP Gen8 without any problems.
    Erik

    If you want to rsnapshot the data to a remote server, just do what subzero said - use the remoteshare plugin to mount a remote directory using nfs, samba, ssh, whatever as a local shared folder.


    I didn't write the rsnapshot plugin (although I maintain it now). I haven't looked at what it would take to add remote (if it is even possible).



    You answered the same time I tested remoteshare.
    As written, it works with smb and thats ok for me.


    What I am missing in rsnapshot is still feature in rsync. So as today is Chrismas, good time for a wish that someone is going to merge these both plugins.


    All the best and Merry Chrismas to both of you.


    Rsnapshot should be able to be configured for remote again with remote share plugin using nfs


    Rsync does incremental, not by default


    Got it!


    I installed the remote share plugin,
    nfs is not working yet (backup to local folder, not to share), but smb does it correctly (incl. hardlinks).
    Thats ok for me, I'll postpone the nfs-issues.


    It seems I reached the next level in this OMV-adventure.


    How can I trigger rsnapshot on a scheduled base?
    Do I have to edit cron manually or can I use "scheduled jobs" within the web interface, if yes, which command to put in.
    Thanks in advance

    Rsnapshot prior to rsync, could be an option.
    Does rsync also copy the hard links to the remote target?


    Lets say you have 1 GB of Data (music, video, whatever) and you change 10 MB.
    Rnapshop gives you two folders, one 1GB, second 1.01 GB, seems to be 2.01Gb in total but physically only 1.01 GB on the drive.
    If you now copy this local backup folder with rsync to a remote desktop, does it have 1.01 or 2.01 GB?



    Nevertheless, even with rsync of hardlinks, you are ending up with 3 GB.
    1 GB of living data, 1GB local Rnapshot copy, 1 GB remote.
    Rsnapchat with remote target would give a distance copy and with history, total 2 GB.


    Another option which came to my mind would be rsync of living data to a Synology-Server, then using their TimeBackup plugin for versioning. But this also triples the data.


    Is it so difficult to integrate this switch of local/remote target in the OMV-Rsnapshot plugin?
    Where can I place a feature request.


    From my point of view, backup is most importand feature. If you don't backup in a proper way, you just borrowed your data.

    its about the data volume, not the system volume.
    I would like to save my docs, pics, mp3's, videos every day in an incremental way with hardlinks on a remote target.


    rsync gives me remore target as an option (type:local/remote), but does no increments.
    Rsnapshot, based on rsync works with increments. But when configuring I only have a local shared folder as a target, no remote folder.


    Why is this limitated, is there a work around?

    Clonezilla was not being recommended for "routine, unattended, scheduled backups". It was being recommended for noobs who do not know how to restore the backup that is created at the beginning of this thread. On the other hand, most do not need a…


    after reading this post and somewhere also read "OMV is for home users", what would be the best way for a backup of the data volume in a "routined, unattended, scheduled" way, best as an incremental backup with hardlinks on a second backup server.


    I missed the survey for plugin wishes, this would be mine.

    CD-Rom an USB ist natürlich der beste Weg, manche USB-Sticks zicken, wenn sie als Bootmedium missbraucht werden sollen.
    Ich freu mich aber, dass es Ihr beide jetzt weiterkommt, viel Erfolg noch.


    An meinem HP Microserver verzweifle ich auch.
    Da ich aber schon 2 Singlebay-Synologys besitze, möchte ich mir kein drittes hinstellen. Der Hardwareschub des MicroServers ist schon gewaltig. Wenn der endlich mal läuft, gehen die Synologys in den Backup-Keller


    Aktuell schwanke (teste) ich noch zwischen XPEnology und OMV.
    XPEnology ist natürlich super vom Funktionsumfang her, allerdings kann jedes Update den Datentod bedeuten.
    Da wird die Katze gegen den Strich gebürstet - und die mag das garnicht.


    Bei OMV gibt es zwar einen risesigen Funktionsnumfang, aber irgendwie ist das was für Leute, die ihr Geld tagsüber auf der Kommandozeile verdienen. Für Umsteiger oder Amateure für mich, wirkt das alles sehr bedienungsunfreundlich.


    Die sda/sdb-Problematik ist für eine Installationsroutine natürlich der Hammer. Hat mich auch den halben Abend gekostet.


    Häufige Abstürze und Freeze habe ich auf einen USB-Sata-Adapter für die SSD zurückgeführt. SLC-Stick ist bestellt.
    Dies war wohl auch die Ursache für ein Nichteinstellenkönnen der Uhrzeit. Mit einem normalen USB-Stick ging dieser Punkt sofort.


    Für ein Backup der Konfiguration wird in Clonezilla gebootet und die Systempartition geclont.
    Rücksetzten auf Werkseinstellung ist defacto eine Neuinstallation vom Scratch.
    Warum gibt es kein Download eines Konfigurationsfiles?


    Zur Datensicherung gibt es "rsync" und "rsnapshot". Soweit ich es verstanden und eingerichtet habe, geht "rsync" auch übers Netzwerk auf einen entfernten Server, bei "rsnapshot" kann ich keine Netzwerkadresse einstellen, nur Volume im MicroServer. Das machst aber keinen Sinn für mich. Außerdem ist die Versionierung mit day.0, day.1, usw. ziemlich kryptisch für Leute, die mit einem normalem Kalender (Tag, Monat, Jahr) sozialisiert wurden.


    Gefühlt gibt es in OMV ein halbes Dutzend Download-Plugins für irgendwelche Mediadienste, aber kein brauchbares Datenbackup-Tool.


    OwnCload als Plugin liegt in der Version 6.0.4 vor. Das sind 2 Major-Releases hinter dem aktuellen Stand. Außerdem wg. SQLite schnarchlangsam.
    Nach umfangreichem Lesen in diversen Foren habe ich keine brauchbare Info zum Update gefunden.


    Docker läuft, trotz Pfadangabe auf Datenvolume werden aber auch Dateien in die OMV-Installation geschrieben (/var/lib/docker glaube ich). Was ist wenn dieses Volume volläuft?


    mySQL ist installiert, ich kann aber kein Passwort setzen, Anmelden leer ist aber möglich (dies liegt wohl an meiner Unkenntnis).


    OwnCload in aktueller Version 8.2 als Docker-Container läuft, aber aktuell stecke ich fest, eine mySQL-Datenbank anzubinden.



    Das sind die wichtigsten Punkte für mich, um einigermaßen damit arbeiten zu können (Datenhaltung, Datensicherung, Datenverteilung, vielleicht später mal ein PlexServer), aber es wird einem nicht leicht gemacht.
    Ich verdiene mein Geld nicht auf der Kommandozeile, aber mit leidlich privater Linux-Erfahrung, 2 Satreceivern mit Enigma2, Kodi auf nem Fire-TV, usw., hatte ich gedacht, ausreichend Erfahrung für eine Basiskonfiguration von OMV zu haben.
    Ich dachte immer, DSM (Synology) wäre nur eine GUI auf den Linux-Tools. Weit gefehlt.


    Eigentlich schade, denn OMV hat in meinen Augen ein Superpotential, ist superperformant und man merkt, dass die Entwickler viel Herzblut reingesteckt haben. Aber so richtig "flutschen" tuts für mich noch nicht. Es hat zu viele Ecken und Kanten.


    Mir ist natürlich bewußt, dass viele der oben geschilderte Probleme auf OSI-Level 8 liegen, und ich bin auch für jeden Hinweis, der mich weiterbringt, dankbar.
    Gruss
    Erik

    Hi,
    mich hat es auch das halbe Wochenende gekostet und ganz zufrieden bin ich bisher auch nicht.
    Es gibt noch viele Nicklichkeiten.


    Meine Vorgehensweise:
    Im Bios SATA auf AHCI eingestellt.
    Zur Installation braucht man zwingend 4 GB-Sticks. Obwohl das Installationsfile nur 700 MB groß ist, haben 2 GB-Sticks bei mir nicht funktioniert.
    Installationsort waren erstmal testweise ein USB Stick mit 8GB, anschließend die Installation nochmals auf eine 120 GB SSD mit USB-Sata-Adapter wiederholt, jeweils angeschlossen am internen USB-Port. Also 4GB-Stick vorne ans Gehäuse, 8GB (oder nachher die SSD) intern auf den USB-Port. Alle vorderen Schächte leer.


    Da bei mir der vordere Stick als /sda und der hintere als /sdb erkannt wurden, ging alles gut, bis Grub geschrieben wurde, der landete dann auf der /sda wo er nicht hingehört.
    Meine Abhilfe: Installation bis zum Grub, dann mit "Esc" abrechen (Liste der Installationsschritte erscheint), vorderen Stick ziehen, in der Liste den Eintrag "Grub-Installation" neu starten und dieser landete dann auf dem internen Stick. Danach war die Installation abgeschlossen.
    Sollte der Installationsort direkt als /sda erkannt werden, kann alles so durchlaufen.
    Warscheinlich ist das alles auch kein Problem, wenn man von CD-Rom installiert, habe ich aber nicht probiert.


    Eine SSD ist natürlich besser als ein USB-Stick, da OMV den Stick ziemlich schnell zersägt (es gibt eine Erweiterung die MLC-Sticks schont). Eine richtige Abhilfe wären USB-Sticks mit SLC, die kosten etwa 30 € für 8GB.
    Eine Installaton auf der Datenplatte mit anschließender Partitionierung würd ich nicht machen. Das Schöne ist ja halt die Trennung von Installation und Daten. Und einen Tacken schneller ist die SSD auch.


    Viel Erfolg noch
    Erik

    Hello everybody,


    as I am having the same hardware and the same problem, I do a follow up in english.


    Hardware Microserver Gen 8 (819185-421)
    Software OMV 2.1.19


    Time in BIOS is ok.
    Time in OMV has a constant offset of +1 hour, so 8:00 p.m. real is 9:00 p.m. in OMV


    The time can be resetted in OMV and toggles to the correct one, but by storing the new setting toggles back to the wrong offset.
    I have tried different time servers, without result.


    Manually setting always switches back to the offset, when storing the new setting. Strange!


    I still added "UTC=no" in /etc/default/rcS, but this also didn't helped.


    Any comments highly appreciated.
    Thanks


    Erik