Posts by B3rnd

    Das ist immer so ein Problem mit externen Platten.Sie benötigen maximal 1 A Strom bekommen aber nur 0,9 A (bei Raspi glaub ich sogar nur 0,6 A) geliefert. Es kann klappen, zumeist aber nicht.

    Pack einen aktiven Hub dazwischen oder nimm ein Festplattengehäuse mit Stromanschluss.

    Ich habe das mal anders verstanden. Nach meinem Verständnis kann ein 32-Bit-System nur 2hoch 32 = 4 GByte Speicherstellen adressieren. Auch bei den grossen Rechnern sagt man ja, dass die 32 Bit Maschinen maximal 4 GByte Ram verarbeiten können.

    Nun habe ich gerade in dem Debian Administrationshandbuch gelesen, dass man mit einem speziellen Kernel auch mehr als 4 GByte ansprechen kann. Daher wäre es tatsächlich mal sehr interessant, wieviel Speicher von den 8 GByte der Raspi tatsächlich sieht.

    Ich habe mal eine ganz blöde Frage. Mein OMV ist ein 32-Bit-System. Es basiert auf Raspian und ich habe bis heute eigentlich kein 64 Bit Raspian gesehen.

    Wieviel RAM sieht OMV bei den 8GByte-Systemen?

    Ich habe bei mir inxi nachinstalliert, man sieht so schön die Hardware auf einen Blick.

    Code
    pi@OMV2:~ $ inxi -Fz
    System: Host: OMV2 Kernel: 5.10.11-v7l+ armv7l bits: 32 Console: tty 0 Distro: Raspbian GNU/Linux 10 (buster)
    Machine: Type: ARM Device System: Raspberry Pi 4 Model B Rev 1.1 details: BCM2711 rev: b03111 serial: <filter>
    Argument "Raspberry Pi 4 Model B Rev 1.1" isn't numeric in sprintf at /usr/bin/inxi line 6969.
    CPU: Topology: Quad Core model: ARMv7 v7l variant: cortex-a72 bits: 32 type: MCP
    Speed: 1500 MHz min/max: 600/1500 MHz Core speeds (MHz): 1: 1500 2: 1500 3: 1500 4: 1500

    Here is my system, I have two times 32 Bit. You only burn money if you buy the 8GByte version.

    Code
    pi@OMV2:~ $ inxi -Fz
    System: Host: OMV2 Kernel: 5.10.11-v7l+ armv7l bits: 32 Console: tty 0 Distro: Raspbian GNU/Linux 10 (buster)
    Machine: Type: ARM Device System: Raspberry Pi 4 Model B Rev 1.1 details: BCM2711 rev: b03111 serial: <filter>
    Argument "Raspberry Pi 4 Model B Rev 1.1" isn't numeric in sprintf at /usr/bin/inxi line 6969.
    CPU: Topology: Quad Core model: ARMv7 v7l variant: cortex-a72 bits: 32 type: MCP
    Speed: 1500 MHz min/max: 600/1500 MHz Core speeds (MHz): 1: 1500 2: 1500 3: 1500 4: 1500

    I'm sorry, I'm a German native speaker.

    Unfortunately, you write little about how exactly you gave the releases (Freigabe). Under you even write nfs and smb.

    Personally, I find sharing with nfs easier, especially since it is the Linux protocol.

    You have to install something in Mint

    Code
    apt install nfs-common

    Create a folder in your /home directory and then simply mount the share.

    Code
    sudo mount -t nfs IP:/share /home/all/directory

    By IP I mean the IP address of your NAS.

    For me it looks like this

    Code
    sudo mount -t nfs 192.168.178.36:/OMV /bernd/home/OMV

    As a last step, you could add the following line to /etc/fstab

    Code
    192.168.178.36:/OMV /home/bernd/OMV nfs auto,nofail,users,rw,nosuid,dev,exec,async 0 0

    Then the NAS is mounted immediately when the laptop is started.

    The kernel 4.8 and 4.10 are end of life for Linux Mint, you won't get updates any more.

    The kernel 4.4 is a long term supportet kernel and still alive, the current kernel is now 4.4.0-2XX. The only thing you have to do is an update, the best way is the Linux Mint Tool "Aktualisierungsverwaltung", sorry I don't know the English word.

    Zugriff vom Smartphone

    Ich habe auf meinem Tablett den Total Commander sowie das LAN-Plugin installiert. Der kann mit Sambafreigaben von OMV umgehen, sodass man anschliessend die aufgeblätterte Struktur vor sich hat und mit einem Klick oder auch Doppelklick Dateien öffnen oder was auch immer kann. Funktioniert sehr schön, damit verschiebe ich z.B. auch die Urlaubsfotos vom Handy aufs NAS.

    Für die Bilder, die meine Frau alle so fotographiert und die ich ja alle auf dem NAS "verstecke", habe ich einen miniDLNA-Server aufgesetzt und den Bilderordner freigegeben. Auf dem Tablett läuft BubbleUPnP und man kann sich die Bilder sehr schön in ansprechender Geschwindigkeit anschauen, trotz meines Raspis und trotz WLAN. Das ginge sicher auch mit Videos und Musik, habe ich aber noch nicht versucht, da gab es noch keinen "Handlungsdruck".

    Verschlüsselung auf dem NAS ist eher wenig sinnvoll. Wenn man tatsächlich schützenswerte Daten, wie Passwörter, Bankdaten, Steuersachen usw. hat, so kann man die lieber in einen verschlüsselten Container packen. Das hat zudem den Vorteil, dass der nur für den augenblicklichen Zugriff geöffnet und entschlüsselt wird. Ansonsten liegt der Container verschlüsselt auf der Platte.

    Offen und ehrlich, 40 MByte/sec reichen doch. Für Office allemal, zum Filmegucken erst recht. Wie oft kommt es vor, dass man Dateien in GByte-Größe behandelt? Videobearbeitung würde ich nicht über das Netzwerk machen.

    Du schreibst nicht, wie dein Rechner mit dem Router verbunden ist, den Wlan kann ein deutlicher Flaschenhals sein.

    Mein Raspi 4 hat eine gespiegelte Platte am USB3-Ausgang und kommt bei kompletter LAN-Verbindung auf etwa 40 MByte/sec. Wlan ist bei mir deutlich langsamer, im Wohnzimmer komme ich auf etwa 15 MByte/sec, oben nur auf etwa die Hälfte.

    Es ist auch von entscheidender Bedeutung was du kopierst. Eine große Videodatei mit mehrere GByte wird schneller kopiert als tausend kleine Textdateien, da erreicht man am Ende nur KByte/sec.

    Die Anzeige deines Browser ist auch nicht richtig. Am Anfang wird der Cache gefüllt, es geht rasend schnell, wenn der voll ist, erreichst du sozusagen die stationäre Geschwindigkeit.