Posts by cabrio_leo

    I tested it on VM and got a number of errors, removed the plugin installed proxmox then reinstalled the plugin and it installed without error.

    Hope, ZFS is possible in OMV5 too. Then I might switch to OMV5 in the near future. Unfortunately, the known restrictions of the plugin remain.

    It is the external box which would be in question?

    Yes, it depends of the USB2SATA-bridge which is used in the case.

    #1: smart not supported on external hdd maxtor m3 ?


    You could try to disable UAS for that device and make a second trial:

    #2: USB devices and smartmontools This fits to your posted error message:

    Read Device Identity failed: scsi error unsupported field in scsi command

    How to disable UAS should be mentioned several times here in the forum.

    It’s very strange, when I change the sda, it was my first disk. But now sda Is my second disk!!!

    Is it possible??

    What do you mean with "first / second disk"? I didn´t understand.

    The order of the disks may change if you connect the disk to a different SATA port or if new disks are added to the system. But then sda gets sdb and so on.

    Dein erster Tipp war der beste, nachdem ich gestern bis spät ich die Nacht am NAS gearbeitet habe, habe ich es mit deiner ersten Idee, LVM, getestet und ich muss sagen, es ging sofort - so wie es sein soll - herzlichen Dank.

    Freut mich!


    Per Midnight Commander (MC) habe ich es geschafft eine USB Festplatte zu mounten (bzw. eher per Kommandozeile).

    Du solltest eine Platte bitte immer NUR per OMV GUI mounten und NICHT über die Kommandozeile, weil dann die OMV Konfigurationsdatenbank davon nichts mitbekommt und später unschöne Seiteneffekte dadurch entstehen können.

    jetzt wollte ich auf der anderen Seite von MC auf meine NAS Festplatte und dort zum Ordner Movies navigieren, kannst Du mir sagen wie? Hier bin ich immer auf der boot SSD.

    Festplatten werden eigentlich immer in /srv gemountet.

    Da steht so ein kryptischer Pfad vor Movies, da passt doch was nicht, oder?

    Das ist die ID der jeweiligen Festplatte. Das stimmt schon so. Die Struktur ist immer so /srv/<Eindeutige HDD-ID>/root-Ordner auf der Platte.

    Diese <Eindeutige-HDD-ID> kann unterschiedlich sein, mal dieser lange Nummern-String, dann die >dev-disk-by-label>-Schreibweise usw.

    Wann was zum Zug kommt, da hört´s bei mir aber auch mit dem Wissen auf. Mir ist aber auch aufgefallen, dass USBBackup die lange Nummer benutzt. Geht bei mir aber trotzdem


    Zu Plex und Owncloud kann ich dir nichts schreiben, Plex habe ich zwar bei mir auch drauf, nutze es aber nicht. Hier gibt´s tonnenweise Tutorials, wie das zu Nutzen ist.

    Läuft bei dir Plex in einer Docker Session? Bei der älteren Plugin-Lösung war es so, dass die Plex-Verwaltungs-DB auf der Systemplatte gespeichert wurde. Und die kann schnell riesig groß werden. Das sollte man wissen.

    Owncloud habe ich nicht im Einsatz.

    I don´t know if this commands are available in OMV for ARM CPUs but I used those commands to find out the VendorID and ProductID:

    lsusb

    In my case this was returned:

    Bus 002 Device 003: ID 174c:55aa ASMedia Technology Inc. ASMedia 2105 SATA bridge

                            |    |

                           VID  PID

    The first four bytes is IDVendor, the second one is IDProduct.


    Otherwise you can use dmesg | grep usb to get more information about USB devices.

    PS: SnapRaid benötige ich nicht und LVM und mergerfs folders kann ich wieder deinstallieren, oder?

    Wenn du genügend Plattenplatz hast, dann würde ich es drauf lassen. Das tut ja nicht weh und wer weiß, vielleicht brauchst du es irgendwann doch.


    Mal eine andere Frage: Wenn ich Daten von einer USB Festplatte auf die interne kopieren möchte per MidnightCommander muss ich da (wie bei Linux immer) jedes Mal jede Festplatte mounten damit ich die Daten kopieren kann?

    Bei den Dreamboxen könnte es sein, dass dort sowas wie autofs genutzt wird.

    Wenn die USB Festplatte, von der du kopieren möchtest, immer angesteckt ist, dann musst du sie nur einmal in OMV über das WebUI mounten. Beim nächsten Reboot wird sie dann wieder automatisch gemountet.


    Wenn die Platte nur zeitweise angeschlossen ist, dann musst du sie vor Benutzung mounten und vor dem Abstecken unbedingt wieder unmounten, wenn das NAS währenddessen läuft. Ich weiß nicht, wie sich OMV verhält, wenn man eine USB Festplatte im gemountetem Zustand einfach absteckt. Ich habe es noch nie probiert. Mit großer Sicherheit ist dann beim nächsten Mal erst mal ein fsck notwendig.


    Wenn du die Kopieraktion, so wie von dir oben beschrieben, mit USBBackup machst, dann übernimmt diese den Mount- und Unmount-Vorgang.

    Als du OMV neu auf der SSD installieren wolltest, hast du da alle anderen Disk abgesteckt? So ist eigentlich der empfohlene Weg. weil dann eindeutig ist, worau es installiert wird. Dann OMV von diesem Laufwerk booten, alle Updates machen und dann erst die Datenplatten anschließen, formatieren usw.

    Sorry, wenn ich mich noch einmal einmische, aber ich glaube der "Linear RAID" ist genauso schlecht wie "RAID 0", da auch dort wieder der gesamte Inhalt verloren ist, wenn ein Member nicht mehr da ist. RAID Linear mode

    Ach, wie ungern ich immer der Überbringer von schlechten Nachrichten bin.:|


    Das mit dem unionfs / mergerfs muss irgendwie anders laufen und hat (glaube ich) auch nichts mit dem LVM zu tun.

    Es ist echt verwirrend: Hier (Pool Hard Drives) spricht ryecoaaron von unionfs plugin, im darauffolgenden Post ein anderer User vom mergerfs.


    ryecoaaron : Could you please shortly explain, when to use unionfs plugin and when the mergerfs? Thanks.

    Sorry, da ich selbst ZFS benutze, habe ich weiters keine Erfahrung mit diesen Plugins. Ich muss dich leider wieder an das Forum verweisen. Hier gibt es einige Threads zu Unionfs/mergerfs und snapraid. Das wird oft in Kombination verwendet. Snapraid ist für dich aber wohl kaum interessant, da du ja kein Raid mit Parity-Platte anlegen möchtest.

    Wenn du danach googlest oder die Forum-Suchfunktion benutzt, solltest du fündig werden.

    Eine Schritt für Schritt-Anleitung kann ich dir leider nicht geben.

    Das mit dem USBBackup Plugin wundert mich jetzt da ein Kumpel mit dem gleichen Projekt genau so seine Mediadateien importiert hat. Auch im Video hier wird es so gemacht

    Ok, das Video kannte ich nicht. Hab´s mir gerade angesehen. Offensichtlich überträgt das Plugin einfach alle Daten, die es auf der Festplatte findet in den Shared Folder des OMV NAS. Interessante Methode. Und wenn der TDL das sagt, dann wird´s schon stimmen:)


    Ehrlich, das mit dem RAID 0 würde ich sein lassen. Es bringt schlichtweg in einem Home NAS performance-mäßig nichts und erhöht das Risiko des Datenverlusts. Nur meine bescheidene Meinung. Aber du musst das natürlich entscheiden.

    Also, wie formatiere ich jetzt die Datenfestplatten dass das Raid0 weg ist und wie formatiere ich die SSD richtig um Debian neu zu installieren?

    Um die Datenfestplatten platt zu machen, würde ich eine Gpared Live Edition booten und dort einfach alles löschen, was drauf ist und nur eine GPT-Partition über die gesamte Größe anlegen. Ohne File System, denn das kannst du später in OMV auch machen.


    Bisher habe ich OMV noch nie über Debian installiert, so wie TDL das im Video erklärt. Ich habe bisher immer nur den Standard-Installer (iso auf sourceforge.net) benutzt und dieser löscht bei der Installation das Ziel-Medium immer komplett.

    Wie gesagt, ich habe es irgendwie geschafft Debian 2x parallel zu installieren.

    :?:

    Also ich würde dir echt empfehlen, noch einmal komplett von vorne anzufangen und OMV sauber auf der SSD zu installieren. Und dich dabei an dem Guide von crashtest zu orientieren: New User Guide - Getting Started with Openmediavault 4 & 5

    Wenn die OMV Grundinstallation dann durch ist, dann mit CloneZilla oder anderen Tools ein Image von der SSD machen. Dann hast du ein Fallback, wenn später etwas schiefgeht und musst nicht jedes Mal wieder ganz von vorne beginnen.


    Anschließend kannst du dir Gedanken über deine Daten-Platten machen. Von einem RAID 0 mit 2 12TB Platten rate ich dir ab. Wenn eine der Platten den Geist aufgibt, sind auch die Daten auf der zweiten Platte verloren. Einen Stripe machte man aus Performance-Gründen, der bei einem Home-NAS mit den 1Gb Netzwerkverbindungen aber nichts bringt.


    Wenn du gerne eine große logische Platte haben möchte, dann schaue dir das Plugin mergerfs an. Wenn es unbedingt ein RAID sein muss, dann kauf dir noch eine dritte Platte und lege ein RAID 5 damit an. Hier sind die Daten noch vorhanden, wenn eine Platte ausfällt.

    diese Daten möchte ich nicht jedes Mal von meinem Rechner aus kopieren, das dauert wahrscheinlich Stunden bis Tage, daher die Lösung mit USB Backup.

    Das USBbackup Plugin ist nicht zum initialen Einspielen von Daten, die auf irgendwelchen anderen Platten liegen gedacht. Das Rückspielen geht nur von Sicherungen, die vorher mit dem Plugin erzeugt wurden, da das Plugin auf Shared Folder-Basis arbeitet.


    Um die Daten von deinen anderen Festplatten auf das NAS zu bringen, mach das über das Netzwerk, auch wenn es dauert. Denn dann bekommen diese auch die richtigen Rechte auf dem NAS. Oder schließe die Platten direkt an das NAS an und kopiere die Daten lokal z.B. mit Midnight Commander. Wenn du das von der lokalen Konsole machst, dann muss auch keine anderer PC währenddessen eingeschaltet sein.


    Viel Erfolg.

    Aaaah, sda ist den Boot-Device mit der OMV-Installation. Das kannst du natürlich nicht wipen. Und auch nicht als Daten-Laufwerk benutzen. Deswegen findest du es nicht in der DropDown-Liste.


    Wenn du das vorhast, dann musst du mit Gparted oder ähnlichen Tools eine weitere Partition auf der Platte erstellen. Diese kannst du dann formatieren und einbinden.

    Offiziell erfordert OMV aber ein eigenes Laufwerk (kann auch ein guter USB-Stick oder eine µSD-Card sein) für das System. Andernfalls musst du tricksen. Dazu solltest du im Forum einige Threads finden, das Thema wurde hier schon oft behandelt.


    Vorher solltest du dir aber vielleicht noch diesen Post ansehen: How to enlarge dev/sda1 partition?