Posts by cabrio_leo

    I eBay'd a chassis, with a hard drive (trivial) optical drive (trivial) case+PSU (decent), and a mobo which - on exploration, claims RAID capabilities. Now there, I have a significant choice - use the on-board RAID, or do it entirely in software (OMV)?

    A hardware RAID normally means using a separate RAID card with an onboard controller and the ability for a cache which is battery backuped. A motherboard onboard RAID is nothing else like a cheap RAID emulation built into the motherboard where the CPU of the PC has to do all the work. A onboard RAID is reasonable usable if a RAID 1 level is created because there is no parity work to do.


    Several years ago we have tried to use an onboard RAID5 in our company. This has performed quite reasonable in a normal use case where all drives are OK. But after a drive was exchanged and the rebuild process has started it was almost impossible to work with the PC in a normal manner. The PC was intended to control an engine development test stand but during the rebuild it was so slow that we have to stop the test bench, although the raid was actually set up for availability. We then changed to a dedicated RAID card.


    So I would recommend always to use a dedicated RAID card if one wants to create a RAID level other then mirroring.

    In my setup I also use disk spin down, but I never have changed any of the APM and AAM default settings. APM = 1 is a very aggressive power management setting. Therefore set Apm = 127 and try again. You also should have an eye on your SMART check intervall.

    the power management works it spins down the disk but is it ok that disk is spinning at such a speed even though there is no heavy load

    The rotational speed of a spinning disk can´t be controlled by the host. It depends of the technical specification of the drive which is used and doesn´t depend of the actual data throughput. The host can only control the spin down and spin up of a drive.

    Die Sache mit der Meldung von identischen Seriennummern bei unterschiedlichen Drives wurde in einer OMV5-Version bereits gefixt

    Das war von mir nur als Hinweis gemeint.

    ja schon, aber meiner Meinung zeigt das , dass der Treiber gewisse Probleme hat.

    Stimmt. Letztlich umgeht die UUID-Methode nur ein Problem, welches der Chipsatz bzw. Treiber hat. Die JMicron Teile werden halt oft eingesetzt und zudem ist es oft schwer herauszufinden, welche Chipsätze in den externen Boxen verbaut sind. Nicht jeder Hersteller gibt es in seinem Datenblatt an.

    Die Sache mit der Meldung von identischen Seriennummern bei unterschiedlichen Drives wurde in einer OMV5-Version bereits gefixt, indem die Laufwerke wieder über die UUID eingebunden werden und nicht mehr über das Label, soweit ich weiß.

    My server has only USB 2.0 port, will it be too slow for OMV?

    Personally I have no experience with USB drive as a system disk, but many users do so. I don´t think that USB 2.0 is too slow but you could simply test it;)

    Also, question about life expectancy, for those who are running USB boot, any comment about this?

    To increase the life span of a flash drive it is recommended to use the flash memory plugin with reduces the write attempts to the USB stick.

    And also a good brand for the stick should be used. Nevertheless the stick should be completely tested with a test program like h2testw or a similar program for Linux F3 before usage.

    And for docker, the storage will be within USB root drive or can be put into the storage pool?

    For docker I would use a dedicated disk not the USB system drive.

    Verstehe ich das richtig das sich die beiden USB-SATA Bords in den Raid system von Icy Box unterscheiden

    Das könnte sein und ihr könnt das herausfinden, wenn mi-hol auch mal den ausführlichen lsusb Befehl laufen lässt und dann die dort genannten USB-Bridge Chips verglichen werden. Wenn es in beiden Fällen der Gleiche ist, dann kann es eigentlich nicht am Chip liegen, oder?

    Hallo im Forum.

    Unser mdadm-Spezialist hier ist geaves. Dafür solltest du deine Fragen wenn möglich in Englisch stellen. Dann tut er sich leichter.


    Soweit ich weiß gibt es keine andere Möglichkeit einer Platte einen anderen Device-Namen zuzuordnen, außer diese an einem anderen physikalischen SATA-Anschluss anzustecken. D.h. wenn du ein System fertig konfiguriert hast und steckst später eine weitere Platte dazu, dann kann es sein, dass sich die Zuordnung ändert. Prinzipiell ist das auch nicht weiter störend, denn OMV erkennt die Platten an ihrer UUID bzw. bei früheren Versionen am Label, so dass es keine Rolle spielt, welchen Device-Namen eine Platte hat.

    Liegt es an der zuordnung der /dev/sda /dev/sdb ..... das der Verbund sich nichtmehr gefunden hat?

    Ob es da speziell beim mdadm-Raid eine Ausnahme davon gibt, sollte dir geaves beantworten können.

    - Kann man die (bitte nicht schlagen) *Laufwerksbuchstaben* mit fstab zuordenen?

    Laufwerksbuchstaben gibt es bei Linux natürlich nicht:) aber Einhängepunkte / Mountpoints. Platten wird immer in /srv eingehängt.

    Eine Platte sollte immer über die GUI gemountet werden und nicht durch direkte Änderungen an /etc/fstab, da die OMV-Datenbank davon dann nichts "weiß".

    Gibt es eigentlich die Möglichkeit über ssh Manuel ein Idle Befehl aus zu geben?

    Zu jedem Programm gibt es auch eine Doku;)

    Die sagt zu hd-idle: ja


    CLI> hd-idle -t <disk> mit <disk> ohne /dev/-Prefix.


    Hab´ ich aber nur aus der Doku und nicht selbst ausprobiert.


    Edit:

    Nehme mal an, dass diese Doku wohl eher passt, da sie sich auf die aktuellere Version bezieht: adelolmo / hd-idle

    Hallo zusammen!

    SanJager Werden die Platten in der IcyBox separat erkannt oder nur als Verbund? Aus dem Screenshot oben schließe ich auf Letzteres. Wenn es trotz HD-Idle nicht funktioniert, dann gibt der USB2Sata-Controller in der IcyBox das Kommando nicht an die Platten weiter.

    Manche externe Gehäuse lassen sich Firmware-mäßig umflashen, damit es doch geht. Dazu gibt´s hier auch schon einige Threads, da das leider ein häufiges Ärgernis ist.


    Der Guide bezieht sich primär auf Platten, die über SATA angeschlossen sind. Bei Platten in externen Gehäusen kann das funktionieren, muss aber nicht, da wie ich schon geschrieben habe, der dort verbaute Controller noch mitspielen muss.


    Wenn du an deinem Setup noch bereit bist etwas zu ändern, dann könntest du versuchen, die Platten so zu konfigurieren, dass sie einzeln in OMV erkannt werden und die Redundanz / Pooling dann mittels der Plugins "snapraid" und "unionfs" herzustellen und eine Erkennung von Datenkorruption bekommst du sozusagen gratis mitgeliefert.


    Edit:

    (3x 4Tb WD Red im RAID3 mit USB 3.0 angeschlossen)

    Warum ausgerechnet der RAID3-Mode? Das ist ein eher ungewöhnlicher Modus. Ab drei Platten wird meistens RAID5 verwendet, da hier außer den Daten auch die Paritätsinformationen auf alle Disks gleichmäßig verteilt werden.

    Also ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich alles richtig verstanden habe, was du oben geschrieben hast, aber wenn du die Option "Preserve permissions" aktivierst, dann werden die Ordner und Dateien mit ihren Rechten und Benutzer / Gruppen-Zuordnungen gesichert. Und davon hängt es nun ab, ob du auf dem anderen PC auf die Ordner zugreifen darfst oder nicht, da die Daten ja nicht verschlüsselt sind.


    USBBackup basiert auf rsync. Daher ist das Verhalten eher eine Abhängigkeit von rsync und dem Betriebssystem und weniger von Openmediavault.

    Hello,


    how about the current state of OMV 6?

    If you have a look at the release table one can see that since OMV3 a new version is realeased approx. every two years.


    I therefore expect that the final release date / availability of OMV6 including all supplementary plugins will not be before 2022.

    Any idea where to clean up the remaining mountpoint apparently still listed somewhere?
    There are no more references in config.xml or in fstab.

    In OMV 4 the command omv-mkconf monit should have resolved the issue too. AFAIK the omv-mkconf command of OMV3 und OMV4 distributes some configuration changes to the several Linux-related configuration files.