Posts by omavoss

    No, this isn't possible:


    # Dynamic resolv.conf(5) file for glibc resolver(3) generated by resolvconf(8)

    # DO NOT EDIT THIS FILE BY HAND -- YOUR CHANGES WILL BE OVERWRITTEN

    nameserver 127.0.0.1

    Halle macom,


    ich habe zwei BPi-M1; mein DNS ist PiHole mit unbound auf einem RasPi-Zero. Außerdem ist hier noch ein OrangePi-PC+ mit OMV und ein RasPi-3 u.a. mit Wireguard, OpenVPN, WINS und CUPS.


    Der RasPi-Zero und der Raspi-3 laufen unter Dietpi mit den entsprechenden Plugins, die Bananen und die Orange wie geschrieben mit OMV. Außerdem sind noch zwei RasPi-1 am Start, einer davon ist als Piratebox konfiguriert und der andere liegt im Augenblick nur so rum und wartet auf eine sinnvolle Verwendung. Könnte gut sein, dass das Teil auf Deinen Vorschlag hin ebenfalls ein Backup-DNS wird . . .


    Nun bin ich wenigstens nicht mehr allein mit meinem DNS-Problem, aber gut; man kann es lösen.


    Viele Grüße.

    Danke macom:


    in 2017 hatte ich damals den DNS 8.8.8.8 eingetragen, auch eine feste IP-Adresse; der OMV lief lange Zeit gut, aber auf einmal hat, wahrscheinlich wegen irgendwelcher Updates, der DNS nicht mehr gezogen.


    Heute, 2020, ist das Gleiche wieder passiert, obwohl ich nunmehr auf völlig anderer Hardware (damals 2017 Intel Pentium-2, heute 2020 BananaPi) und auch mit eigenem DNS (heute 2020 PiHole mit unbound). Ich habe hier zwei BananaPi mit völlig identischer Konfiguration; einer von denen verweigert plötzlich die Zusammenarbeit mit dem DNS, der andere arbeitet klaglos weiter.


    Ich habe mich in dem Thread von 2017 belehren lassen, dass alles, was mit Linux passiert, konkret determiniert ist; heute zweifle ich wieder daran.


    Nun gut; ich habe den "Fehler" mit dem Workaround , den ich bereits 2017 gefunden hatte, wiederum eliminiert und hoffe nun, das die beiden OMV -"Bananen" weiterhin klaglos funktionieren.


    Danke für Deine Nachricht und ich hoffe, man kann sich weiterhin hier schreiben.


    Viele freundliche Grüße.

    Hallo alle,


    ein DNS-Problem ist bisher seitOMV 2.x immer wieder aufgetreten. Der OMV verweigert trotz omv-firstaid die Verbindung ins Internet wegen einer fehlerhaften DNS-Konfiguration, die aber eigentlich fehlerlos ist.


    Ich erwähnte das bereits in meinem Thread von 2017:


    Update does not work - DNS problem


    und habe heute wiederum das DNS-Problem nur durch die Eingabe der im damaligen Thread genannten Befehlszeile erfolgreich beheben können.


    Ist dieses Problem den Entwicklern bekannt und wird an dessen Beseitigung gearbeitet? OMV arbeitet seit Monaten fehlerfrei; manchmal verweigert es aber aus heiterem Himmel die Zusammenarbeit mit dem DNS und dann ist die von mir genannte Konfigurationsänderung nötig.


    Ich hoffe, dass meine Wortmeldung dem einen oder Anderen bei der Beseitigung dieses Problems eine Hilfe ist.


    Viele freundliche Grüße.


    Translated by DeepL:

    Hello, everyone,


    a DNS problem has occurred repeatedly sinceOMV 2.x. Despite omv-firstaid, OMV refuses to connect to the Internet because of a faulty DNS configuration, which is actually error-free.


    I already mentioned this in my thread from 2017:


    Update does not work - DNS problem


    and again today I could only successfully solve the DNS problem by entering the command line mentioned in the thread at that time.


    Are the developers aware of this problem and are they working to fix it? OMV has been working flawlessly for months; however, sometimes it refuses to work with the DNS out of the blue and then the configuration change I mentioned is necessary.


    I hope that my comments will help some of you to solve this problem.


    Best regards.

    Hi macom,

    Ja, ich nehme dieses Image linuxserver/minetest:latest; Name happy_feynman; ich habe den Minetest-Client auf dem Windows-Rechner installiert und versuche mich damit auf den Server zu verbinden:


    Die IP-Adresse des OMV, auf dem der Docker-Container läuft, ist 192.168.115.160, der Port für minetest ist 30000, ich gebe einen Namen ein, dann will der Client noch ein Passwort, ich wähle das Passwort für den OMV, dann "verbinden", "Ein Fehler ist aufgetreten: Connection timed out."


    Ich fürchte, ich muss den Inhalt des Containers noch konfigurieren, dafür halte ich mich an das Video von TechnoDad, aber es gelingt mir einfach nicht, eine Verbindung zum Server zu bekommen. Dabei hatte ich wie schon geschrieben unter OMV 4.x.x alles mal korrekt am laufen . . .


    Kannst Du mir bitte noch den einen oder anderen Tipp geben?

    Danke und schöne Grüße.


    Edit:

    Ich habs gefunden: mein Fehler war, dass ich den Port 30000 nicht auf den Server weitergeleitet hatte; ich musste den Port auf dem Router für Zugriffe aus dem Netz freigeben. Jetzt funktioniert alles wieder! Vielen Dank nochmal für Deine Nachfrage.

    Hallo alle,

    mein OMV-NAS auf BananaPi wirft im Cockpit folgenden Fehler aus:



    Was muss ich tun, um diesen Fehler zu korrigieren?


    Vielen Dank schon jetzt und freundliche Grüße.

    Hi,

    - omv-extras sind installiert

    - docker ist installiert

    - Cockpit ist installiert

    - OpenWeb ist installiert


    Ich melde mich gleich nochmal, danke bis hierher.


    Edit:

    Der minetest-Container ist heruntergeladen und gestartet. Trotzdem komme ich mit einem Client nicht auf den Server, um mich am Spiel beteiligen zu können. Irgend etwas ist falsch; muss der Container-Inhalt konfiguriert werden?

    macom:

    Es gibt USB-Sticks, die eine ganz wesentlich größere Anzahl von Lese- und Schreibvorgängen aushalten als "normale" USB-Sticks; der Name für diese speziellen USB-Sticks ist mir allerdings gerade nicht eingefallen.


    Bitte beim Betrieb des OMV von einem USB-Stick nicht vergessen, das flashmemory-Plugin zu installieren und zu konfigurieren, Das Plugin reduziert die Anzahl der Schreibvorgänge auf den USB-Stick ganz erheblich und verlängert so die Lebensdauer des Sticks.


    tommy20209:

    Glückwunsch! Schön das Du nicht aufgegeben hast.

    Genauso, wie Du Dein bisheriges OMV installiert hast.


    Lade bitte das OMV 5.x ISO vom Server herunter, mache davon einen bootfähigen USB-Stick, boote von diesem Stick den Server mit der darin eingebauten SSD (aber ohne den RAID-Verbund), installiere mit der Installations-Routine den OMV; wenn das erfolgreich war, fahre das System herunter, komplettiere das System mit den Platten Deines RAID-Verbundes und boote das System.


    Oh mann, Du machst mir tüchtig Sorgen!


    Hast Du eigentlich wie eingangs bereits erwähnt mal die BIOS-Batterie erneuert? Oder wenigstens deren Spannung geprüft? Sie sollte bei mindestens 2,8 Volt sein, normal wären bei einer neuen Batterie etwa 3,2 Volt.

    Die Platte ist in dem Live-System nicht gemountet, deshalb kannst Du sie dort drin nicht formatieren.


    Ich weiß nicht, wie weit Du Dich mit Linux auskennst; ich nehme an, garnicht. Deshalb hast du zwei Möglichkeiten:

    1. installiere OMV neu, dabei übernimmt die Installations-Routine die Partitionierung und die Formatierung.

    2. warte bitte auf die Reaktionen von votdev oder ryecoaaron, die ich mit meinem Posting #30 bereits angepingt habe.


    Beide haben Ortszeit irgendwo in Australien oder Amerika; deshalb kann eine Reaktion einige Zeit dauern.

    Na das sieht doch gut aus! Erkannt wird sie, nun muss ?NUR? noch OMV wieder richtig laufen! Schreib doch bitte nochmal kurz, wo das Problem liegt.


    Wenn es gar nicht anders geht, installierst du OMV 5 nochmal neu (bitte unbedingt vorher die RAID-Platten vom System trennen!!!) und bindest nach erfolgreicher Installation das RAID wieder ein. Ich kann es fast sicher versprechen, dass Du dabei keinen Datenverlust erleiden wirst.


    Einfach neu installieren, das System herunterfahren. Dann die RAID-Platten wieder anstecken, das System booten und sich freuen!

    /dev/sda mit 1,1 GB scheint nur eine Partition des Devices zu sein, Wenn die SSD schon teilweise erkannt wird, wird der Rest wohl auch noch da sein. Es scheint, als wäre die SSD unversehrt.


    Wenn die RAID-Festplatten wirklich abgeklemmt sind, würde ich die SSD formatieren und OMV neu installieren. Die allfälligen anderen Blockdevices scheinen mir suspekt.


    Warte aber bitte damit, bis sich evtl. noch andere kompetentere User als ich es bin zu dem Thema äußern!


    Du kannst auch versuchen, kompetentere Leute selbst anzupingen, z.B. ryecoaaron oder den Schöpfer selbst votdev; bitte das aber nur, wenn Du Dir gar keinen Rat mehr weißt.


    Im Vorfeld kannst Du bitte schon mal SSH-Zugriff einrichten; von Windows aus mit Putty oder Konsorten (Kitty oder ähnliches), von Linux aus über das Terminal. SSH vom OMV aus aktivieren ... denn die beiden oder einer von beiden werden Dich bitten, Befehle ins Terminal einzugeben und den Output zu posten.

    ILO kenn ich nicht, tut mir leid, da musst du dich an den User ananas wenden. Ist es bei Deinem Server möglich, dass die USB-Ports im BIOS NICHT bereits VOR dem Booten des Systems aktiv sind?


    Ich sehe hier, dass es ohne Maus ziemlich aussichtslos ist, Knoppix zu bedienen. Kannst Du es bitte noch mit einer anderen Distribution versuchen? Nimmst halt Linux Mint oder irgendein Ubuntu . . .


    Im Handbuch steht ab Seite 69 etwas über die Aktivierung der USB-Schnittstellen im BIOS, kannst du das bitte mal prüfen?


    Ich glaube fast, wir verrennen uns hier in mehrere Sackgassen.


    Letztendlich geht es doch nur darum zu prüfen, ob die SSD funktioniert oder kaputt ist.


    Bau sie aus dem Server raus und hänge sie in einen funktionierenden PC rein. Wird sie dort vom BIOS erkannt, ist sie ganz, wird sie nicht erkannt, ist sie kaputt. Dasselbe würde auch mit einer Docking-Station oder einem externen USB-Gehäuse gehen.


    Wird sie erkannt, kann noch ein kaputtes SATA-Kabel oder ein kaputtes Caddy im Server die Ursache für die Fehler sein.

    Oh, die Maus geht nicht. Ist das eine USB-Maus, oder eine PS/2-Maus? Oder eine drahtlose Maus? Ich kenne Dein System nicht, weil ich kein derartiges besitze.


    Bei Knoppix gibt es so etwas wie den Windows Explorer, da müsstest du Dich per TAB-Taste hinbewegen, den Explorer (Dateimanager) öffnen und die SSD bzw. deren Inhalt sehen. Ich habe hier eine virtuelle Maschine mit Knoppix, ich öffne die mal und melde mich wieder.

    tommy20209:


    Welches System auf dem USB-Stick installiert? OMV? Sieht fast so aus, ist jedenfalls nicht klar ersichtlich, welches Live-Linux das ist. Hast Du alle RAID-Festplatten vom System getrennt? Warum hast Du ein Debian-Server-Live-System genommen ohne GUI? /dev/sdc1 existiert nicht; nein, so wird das nichts.


    Irgendwie reden wir aneinander vorbei. Boote bitte ein Knoppix und schau, ob die SSD gemountet wird und ob Du darauf zugreifen kannst.


    Wenn du Knoppix nicht magst, schau bitte auf http://www.distrowatch.com nach einer Distribution, die Dir besser gefällt. Die bootest Du mit einem GUI und guckst dort, ob Du die SSD bzw. deren Inhalt siehst oder nicht.


    Bitte; hier steht zwar, dass omavoss ein Experte ist, aber das ist (er) sie nicht wirklich. Ich habe zwar einige über rudimentäre Linux-Kenntnisse hinausgehende Linux-Erfahrungen, aber ein Experte bin ich beileibe nicht.