Posts by hpoperator

    Hallo liebe Foren-Gemeinde,


    zu aller erst: Ein frohes neues Jahr euch allen!


    Ich betreibe Openmediavault über ein Primergy TX1310 M1. Bisher habe ich dieses erfolgreich in mein Heimnetzwerk integrieren können (dient als Datengrab und von diesem NAS werden auch Filme gestreamt).
    Nun spiele ich mit dem Gedanken einen Zugang von außerhalb zu ermöglichen. Konstruiere viel auf dem Heimrechner mit Inventor. Möchte hier also einen Ordner auf meinem NAS "freischalten", so dass ich einem Arbeitskollegen auch hierauf Zugriff gewähren kann.
    Ich blicke leider durch das "Wirrwarr" wie DynDNS und der gleichen nicht so wirklich durch, weiß es leider nicht richtig zu sortieren und einzuordnen, was wie und wo gemacht werden muss.
    Hoffe darauf, dass mir vielleicht diesbezüglich jmd weiterhelfen könnte.


    als Router habe ich die "Vodafone Station" im Einsatz, da ich das Internet über Kabel nutze.


    Beste Grüße

    Hello dear community,


    I have a question about the source of the package.


    I have OMV installed without internet access, so I could not specify a package source and therefore no one was installed.


    Of course there is the possibility to add the sources later in /etc/apt/sources.list and /etc/apt/sources.list.d/openmediavault.list.


    But I do not want to grant my NAS Internet access in the future and implement it only in the home network.


    Therefore the question:
    Can I also manually install the updates, that is, the data that is normally automatically deployed from the package source?
    If so, can you tell me which file I can insert, so that I can see the updates in OVM without being automatically pulled from the internet?



    I would really appreciate your help.



    Best regards
    Andy

    erst einmal danke ich dir vielmals für deine Antwort!
    doch, die Fremdsprache gibt es:


    leider offenbart sich mir hier eine Sprachbarriere, denn als, an der Grenze zu Frankreich lebender und aufgewachsener, hatte ich als Fremdsprache französisch in der Schule, nun, nach und nach, versuche ich dieses Defizit aufzuarbeiten und mich der englischen Sprache zu witmen. Doch leider braucht dies Zeit und deshalb finde ich mich hier im Forum leider noch nicht so zurecht.

    bin nun dran diese Fremdsprache zu erlernen, auch wegen meinem Maschinenbautechniker (fachbezogenes Englisch).
    Bis Dato hoffe ich auf deutschsprachige Hilfe (und wäre/bin auch dankbar dafür) und muss ebenfalls bis Dato von den wenigen vorhanden deutschsprachigen Quellen schöpfen ||


    Da ich überwiegend mit MS Windows hantiere, tue ich mich mit der Linuxwelt auch etwas schwer.
    In der Eingabeaufforderung von MS-Windows bin ich hin und wieder mal, doch auch nur bezüglich Diskpart.
    Mit der Shell habe ich auch schon Bekanntschaft gemacht, aber nur so lapidare Befehle wie "sudo apt-get" und der gleichen.
    Könnte jetzt aus dem "Stehgreif" keine Platte per Kommandozeile formatieren und/oder identifizieren, hier müsste ich mich ebenfalls von bereits Vorhanden Anleitungen richten oder wäre erneut auf Hilfe/Anweisungen angewiesen.


    Genau deshalb war ich auf der Suche nach einem System wie OMV, da, wenns läuft, für mich als Leihe einfacherer zu bedienen als ein Linux bei dem ich aufwendig Plugins (wenn man die denn dort so nennt!?) installieren müsste. Und ich dachte, dass es für mich als Heimanwender und eben jener, der "nur" ne normale NAS dem Heimnetzwerk zur Verfügung stellen möchte, auch einfach einzurichten wäre.


    LG

    Hallo liebe Community,


    leider offenbart sich mir hier eine Sprachbarriere, denn als, an der Grenze zu Frankreich lebender und aufgewachsener, hatte ich als Fremdsprache französisch in der Schule, nun, nach und nach, versuche ich dieses Defizit aufzuarbeiten und mich der englischen Sprache zu witmen. Doch leider braucht dies Zeit und deshalb finde ich mich hier im Forum leider noch nicht so zurecht.
    Dies zur Erklärung, weshalb ich in deutsch kommuniziere... Möchte nicht den Anschein erwecken, dass ich mich strikt dagegen wehren will.


    Aber nun zum wesentlichen kommen:
    Habe mir gestern OVM installiert und bisher klappts ganz gut (nach anfänglichen Schwierigkeiten ---> da saß aber wohl diesmal das Problem VOR dem Bildschirm :saint: ).
    Nun wollte ich mich für das Dateiformat btrfs entscheiden, da ich zum einen 8GB ECC Ram in meinem System integriert habe und zum anderen ist mir die zeitnahe Bereitstellung bei einem Plattenausfall nicht so wichtig (mache konventionelle Backups auf ner externen HDD), viel wichtiger wäre mir eine einfache Implementation weiterer Platten, auch in unterschiedlichen Größen.
    Diesbezüglich würde mir jenes btrfs nahe gelegt.


    Hatte nun meine beiden 1TB WD Re's an das NAS geschlossen und gemerkt, dass sich diese noch im NTFS-Format befanden ---> also eben jene Platten in OMV gelöscht und neue im btrfs erstelllt.
    Klappte gut.
    Doch leider bekomme ich diese nicht in einem Pool zusammengefügt ?(
    bei RAID kann ich diese nicht auswählen. Denn ich Dochte, da ich kein klassischen RAID einstellen wollte, dann muss man diese Platten doch nur in einem Verbund/Pool zusammenschließen, beispielsweise unter "RAID Verwaltung" und hier einfach nur "Linear"(/JBOD = Einfacher Festplattenverbund ohne weitere Vorteile) auswählen.....
    Doch, wie erwähnt, hier bekomme ich meine Platten leider nicht angezeigt ;(
    Ist der Weg, den ich gehen wollte, der Falsche?
    Kann man btrfs nicht zu einem Verbund zusammenfügen?


    Sollte ich eurer Meinung nach eher auf ext4 setzen und dann, weil ich ja die konventionelle Backup-Methode bevorzuge (also inkremental), lieber daraus einen "einfachen" linearen Verbund erstellen?


    Ich wäre euch wirklich sehr sehr dankbar wenn Ihr mir weiterhelfen könntet.


    LG
    Andy

    Hallo liebe Community,


    verzeiht, meine Englischkenntnisse sind leider zu schlecht, als dass ich mit diesen in Schriftform kommunizieren könnte.


    Ich habe zur Zeit ein kleines Problem bei der Installation von OMV...
    Und zwar würde OMV gerne die Adresse von mir erfahren um ein Debian-Repository herunterladen zu können, um so dass System zu erweitern.
    Doch mein NAS hat keinen Zugang zum Internet und gerade deshalb kann er eben jenes Repository nicht herunterladen.
    Also muss ich VOR dem Installationspunkt, an dem ich nach dem Server gefragt werde, auf dem der Inhalt heruntergeladen werden sollte, das Lan-Kabel ziehen...., den Ladevorgang "Abbrechen" und dann kommt die Meldung, die erfragt ob ich dies auch wirklich möchte, denn in diesem Fall wäre das wirklich nur ein schmales Basissystem (natürlich nicht dieser Satzaufbau).
    An diesem Punkt bestätige ich den Abbruch und stecke das LAN-Kabel wieder in das NAS, dann geht's weiter. (Wenn ich nämlich das LAN-Kabel eingesteckt lasse, hängt sich die Installation beim Ladevorgang auf, also an dem Punkt, an dem er das Repository vom Server laden möchte).
    Wenn er während der Installation die Uhrzeit vom Server abrufen möchte, muss ich diesen Installationspunkt ebenfalls abbrechen, da er sich hier auch schon Aufgehangen hat.


    Nun zu der eigentliche Frage kommend:
    Gibt es die Möglichkeit sich das Repository im Vorfeld (oder im Nachgang) zu laden, dieses auf einen USB-Stick zu verfrachten und dann später in OMV zu integrieren?
    So wie es beispielsweise bei Windows und den Servicepacks der Fall ist.
    Kenne mich mit Linux und Linuxderivaten leider nicht so gut aus 8|


    Ich wäre euch wirklich sehr dankbar wenn Ihr mir diesbezüglich weiterhelfen könntet.


    Liebe Grüße
    Andy