Posts by Prime

    Hallo liebe Community


    Aus unerklärlichen Gründen konnte ich nicht mehr auf meinen Portainer zugreiffen (IP-Adresse:9000). Die im Docker laufenden Container sind aber alle noch am laufen. Als ich den Portainer erneut installieren wollte, kam folgende Meldung. Irgendwelche Lösungsansätze ?


    Liebe Community



    Ich habe derzeit probleme mit meinem Sonos Adapter im iobroker. Ich kann meine Geräte nicht über den iobroker bedienen (play, pause, next, etc...). Liegt vermutlich daran, dass im Container des iobrokers die Portweiterleitung für die Sonos Adapter nicht gemacht ist. Einer ne Idee, welche Ports da weitergeleitet werden müssen ?Ich habe als Anhaltspunkt nur die folgenden Angaben gefunden: Bild im Anhang



    Ich habe bereits versucht, die Ports 3400, 3401 und 3500 TCP weiterzuleiten, die sind es aber nicht und die anderen geben nicht viel Sinn.

    Ist für mich nun schwierig zu sagen was da nicht so läuft wie bei mir.. Aber wie misst du eigentlich deine Schreib und Lese Rate ? Ich meine wenn du viele kleine Dateien verschiebst, hast du eine langsamere rate als wenn du wenig grosse Dateien bewegst.. Aber wenn du was spezifisches wissen willst, kannst du mich gerne anschreiben. Vielleicht kann ich dir dann eine bessere Auskunft geben.

    Okey, ich werde mir mal den Performance Test anschauen zu gegebener Zeit.


    Bezüglich dem Monitoring, was meinst du genau ?


    Ja klar, es reicht vollkommen aus. Selbst für 3 gleichzeitig zugreiffende Benutzer. Ich dachte nur aus Interesse würde so ein Cache sicher nicht schaden, und wäre mal Interessant zu sehen wie viel es mir in meinem Fall bringen würde..

    Vielen dank für deinen report..


    Ist mir eben auch aufgefallen dass es ein scheiss USB-Stick ist.. Hatte den noch rumliegen...


    Ich nutze mein System hauptsächlich als Medienserver, auf den viele Personen (Kollegen) zugreifen, um Filme bzw Serien zu schauen. Vom Cache verspreche ich mir, dass die meist benutzten Filme und Serienteile schneller aufrufbar sind. Falls dies jedoch der falsche Ansatz ist, darfst du mich gerne korrigieren :) Ich wollte dies vor allem mal aus Interesse umsetzen..

    Hallo liebe Community


    Hier zeige ich euch, wie ich meinen PLEX Container aufgesetzt habe.


    Image:

    linuxserver/plex:bionic


    Volume mapping:




    Beim Volume mapping ist darauf zu achten, dass die Eingaben im container Feld genau übereinstimmen und dann Bind gedrückt wird. Im Eingabefeld für den Host, wird dann der Pfad von eurem Speicherort angegeben. Eine Festplatte unter OMV wird wie folgt benannt:

    /srv/dev-disk-by-label-"Name eurer Platte"/"Ordnername"/"Unterordner"

    In meinem Fall heisst die Festplatteneinheit "Prime", der Ordner heisst "Mediathek" und dann die jeweiligen Unterordner zugeordnet. Es ist empfehlenswert sich einen Ordner appdata zu erstellen. Darin habe ich alle Configs jeglicher Container, oder selbst der Dockerpfad liegt bei mir darin.


    Network:

    Unter Network ist lediglich host statt bridge auszuwählen, und einen Hostname zu vergeben.


    Env:


    Unter Env sind dann 4 Variablen hinzuzufügen.

    1) PUID = Hier kommt die PUID eures Benutzers rein

    2)PGID = Hier kommt die PGID eures Benutzers rein

    3)VERSION = docker

    4)UMASK_SET = 022

    Um die PUID und PGID herauszufinden, loggt ihr euch in die Console ein, und gebt folgendes ein: id "Benutzer" -> id mediashare in meinem fall.


    Restart policy:

    Unter Restart Policy ist "Unless stopped" auszuwählen.


    Soviel zur einrichtung im Container. Nun kann der Container gesetzt werden, also "Deploy the Container". Der Vorgang dauert ca. 2min


    Sobald der Container läuft, kann über "IP-Adresse:32400/web" auf die Plex Oberfläche zugegriffen werden und das Einrichten kann beginnen.


    Ich wünsche Viel Erfolg :)

    Hallo liebe Community


    Ich möchte gerne mein System mit einem SSD-Cache erweitern. Da ich aber als Recheneinheit einen RPI4 benutze, dachte ich, ich nehme ein USB3.0 Stick um den Cache zu implementieren. Der USB Stick hat eine Speichergrösse von 256GB.


    Wie richte ich das unter OMV ein ? Hat da bereits jemand Erfahrungen damit oder Empfehlungen ?

    Hallo liebe Community


    Standartmässig ist während der Installation des Dockers der Pfad "/var/lib/docker/" hinterlegt. Die meisten Personen Installieren den Docker auch direkt in diesen Pfad, welcher bei einem Raspberry Pi auf der SD-Karte liegt. Oftmals wird auch schon der Portainer installiert, und diverse Containers eingerichtet. Nun stellt man fest, das die SD-Karte ziemlich schnell überfüllt ist, durch die grossen Images.


    Ich zeige euch nun Schritt für Schritt, wie man diesen Pfad im laufenden Betrieb ändert, ohne die Einstellungen etc. in den Containern zu verlieren.


    Schritt 1 - Zielverzeichnis festlegen/bereitstellen:

    Der Absolute Pfad der Speichermedien wird unter OMV wie gewöhnlich folgendermassen angegeben: "/srv/dev-disk-by-label-LABEL/ORDNER/"

    Da meine Festplatteneinheit den Namen "Prime" und der gewünschte Ordner "appdata" benannt wurde, ergibt sich bei mir den folgenden Pfad: "/srv/dev-disk-by-label-Prime/appdata/"


    Schritt 2 - Kopieren der Dateien:

    Nun öffnet man die PowerShell, CMD oder ähnliches, um eine SSH Eingabe zu tätigen. Ihr loggt euch wie gewöhnlich mit Nutzername und Passwort in den Raspberry Pi ein. Danach ist die Eingabe "sudo -i" zu tätigen. Dann folgt der Kopierbefehl: "cp -r /var/lib/docker/ /srv/dev-disk-by-label-Prime/appdata/"

    Bei mir dauerte der Vorgang ca. 5min. Nun ist eine Kontrolle am neuen Speicherpfad nötig, ob die Dateien tatsächlich kopiert wurden. Sind die Dateien vorhanden, geht's zum nächsten Schritt. Ansonsten den Docker Stoppen, und Schritt 2 erneut versuchen.


    Schritt 3 - Speicherpfad ändern:

    Nun gibt man unter OMV-Extras -> Docker -> Docker-Speicher den neuen Speicherpfad ein, und drückt Speichern. "/srv/dev-disk-by-label-Prime/appdata/docker/"


    Schritt 4 - Portainer nachinstallieren:

    Nun ist eine erneute Installation des Portainer nötig, um die Dateien am neuen Speicherort einzubinden. Nun könnt ihr wie gewohnt den Portainer öffnen, und mit den ursprünglichen Login Daten einloggen.


    Der Docker sollte sich nun samt allen Container am neuen Speicherort befinden, und alle Container können reibungslos gestartet werden.


    Ich wünsche Euch viel Erfolg :thumbup::saint:

    Vielen dank fürs Video, werde ich unbedingt brauchen..


    Ja ich bin halt noch anfänger und hab damals einfach probiert.. Ich habe ja auch bereits ein Post gemacht wie ich ein backup eines containers machen kann, damit ich entlich den pfad des dockers auf meine hdd ändern kann. Hab leider schon den IO-Broker in betrieb im container und schon sehr viel daran gemacht.. Will ich nicht von vorne beginnen :D

    Das ist nur, um in einer halbwegs standardisierten Art vom CLI den Container zu starten.


    Wenn du Portainer benutzt, kannst du einfach den Inhalt des docker-compose FIles in Portainer kopieren, dort editieren und starten.

    In Portainer ist das unter "Stack". Anleitung ist in der Plex Anleitung verlinkt.

    Ja ich benutze Portainer. Kopiere also dein Compose File in den Stack und passe PUID & PGID an, sowie die Volumes ? Müssen die Volumes die Mediathek sein, in der ich die Medien hinterlegt habe ?

    Ich schaue mir erstmal deine Erklärung an. Bin da noch ziemlich neuling, kann also ne weile dauern :D Ich verstehe da nicht ganz, was das mit dem /home/docker1 soll. Bzw. wie ich das bei mir machen muss.. Ich habe den Docker & Portainer direkt auf der SD-Karte des RPI-s installiert. Also im Pfad der vorgegeben war ( /var/lib/docker ). Meine Medien sind jedoch auf der externen HDD-Einheit.

    Hallo Liebe Community


    Verzweifelt suche ich nach einer Alternative zu DSVideo, sozusagen einer Videostation unter OMV5. Darauf möchte ich auch von extern zugreifen können. Was gibt es da für Möglichkeiten ? Ich habe bereits versucht, Plex in einem Container unterzubringen. Leider erfolglos. Was benutzt ihr ?


    Kurze Vorstellung zu meinem System:

    Ich nutze einen Raspberrypi 4 mit einer externen HDD-Box (4x WD-RED-Plus 4TB im Hardware Raid 5) welche an der USB3.0-Schnittstelle verbunden ist. Auf dem RPI läuft OMV5.5.19-1 Usul.

    Danke für deine Empfehlung!


    Es scheint aber als seist du der einzige mit diesem Setup. Eine Suche nach IcyBox gab keine Treffer (ausser dir)


    Wie bist du auf IcyBox gekommen? Welches sind die populärsten Konkurrenten (die auch bei Digitec erhältlich sind)? Mir gefällt besonders, dass die Logik in einem Raspberry ist, der "nur" via USB mit den Disk verbunden ist.

    Vielen dank :)


    Grundsätzlich habe ich sehr lange recherchiert, welchen externen Festplattenträger ich verwenden soll. Ich hatte folgende Kriterien:

    -USB3.0 Anbindung (da rpi4 2x usb3.0 verfügt)

    -4x 3.5" Festplatten

    -Hardware Raid 5/6

    -Zusätzliche Spannungsversorgung

    -HotSwap fähig

    -Temperaturgeregelte Belüftung


    Mit diesen Kriterien war das praktisch die einzige Variante die mir vorgeschlagen wurde, für einen guten Preis. Nutzerfeedbacks waren alle gut bis sehr gut. Ich würde fast behaupten, wenn du auf ein Raid5 zielen willst, weist diese Box das beste Preis/Leistungsverhältnis auf.

    Hallo liebe Community


    Ich bin bezüglich dem Thema Docker-Portainer-Container ziemlich unerfahren, weshalb ich einfach mal ausprobiert habe.


    Mein System wird im folgenden Post vorgestellt: Mein System


    1) Ich habe den Docker unter dem Standardpfad "/var/lib/docker" (sd-karte des rpi) installiert.

    2) Danach habe ich den Portainer installiert.

    3)Innerhalb des Portainers habe ich mithilfe von Youtube Videos den IO-Broker usw. aufgesetzt.


    Soweit funktioniert alles so, wie es soll. Da ich aber mittlerweile im IO-Broker sehr viele Einstellungen getätigt habe, würde ich dafür gerne ein inkrementelles Backup erstellen lassen.


    Kann man ein inkrementelles Backup eines ganzen Containers oder sogar von allen Inhalten des Dockers erstellen lassen ? Falls ja, wie mach ich das ? :/


    Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen...:thumbup:


    Hallo liebe Community


    Ich stelle hier mal kurz und knapp meinen eigenen NAS-Build vor.


    Prozessoreinheit: (RPI4B 8G Starterkit)

    Raspberry Pi 4B

    -ARMv8 mit 1500MHz auf 4 Cores

    -8GB Ram

    -16GB SD-Karte

    -5V 3A Stromversorgung

    -CAT6 Ethernet 1Gbit/s Anschluss

    -2x USB3.0

    -2x USB2.0

    -OS: Linux 10 (buster)


    NAS-Softwareeinheit:

    Open Media Vault 5

    -OMV5.5.19-1 (Usul)


    Speichereinheit: (Icy Box)

    IcyBox IB-RD3640SU3

    -USB 3.0 Typ-A (wird verwendet...)

    -eSATA (wird nicht verwendet...)

    -4x 3.5" HDD Einschub bestückt mit WD-RED-Plus CMR 4TB (WD-RED-Plus 4TB)

    -Hardware Raid 0, 1, 5, 10, JBOD (Raid-5 in verwendung...)


    Die Schreib- und Leseraten sprechen für sich. Ich erreiche jeweils 75-115MB/s und bin somit sehr nah an der realen Durchsatzgrenze eines CAT5e Kabels. Ich habe mich für die WD-RED-Plus entschieden, weil sie langsamer dreht als die Pro-Versionen. Somit sind sie leiser und Energieeffizienter, da sie weniger Leistung beziehen. Die Pro-Versionen sollte man ab spätestens 8x HDD's verwenden, da dort Vibrationen auftauchen, welche die Pro-Versionen ausgleichen.


    Ich benutze die NAS Hauptsächlich als Medienserver. Nebenbei laufen im Docker innerhalb des Containers noch ein "IO-Broker" für die Homeautomatisierung und "Netdata", zur Aufzeichnung der Auslastungen."


    Soweit bin ich mit meinem System recht zufrieden, und kann die Variante mit einem Raspberry Pi nur weiter empfehlen.


    Erweiterungen:

    27.12.2020: Docker Speicherpfad verschoben ohne Verluste (Link)

    27.12.2020: Einrichtung von Plex im Container, läuft einwandfrei (Link)

    xx.xx.xxxx: Erweiterung mit einem SSD-Cache / USB-Cache (Link)

    18.02.2021: iobroker - Sonos Adapter Kommunikationsproblem (Link)